Pull down to refresh...
zurück

Pilzsaison hätte für viele Zürcher tödlich enden können

Pilzsammler haben im vergangenen Jahr im Kanton Zürich 156 Kilo giftige Pilze gesammelt. Fast fünf Prozent davon waren gar tödlich. Das ist eine Zunahme von rund einem Viertel gegenüber dem Vorjahr.

18.05.2019 / 09:11 / von: das
Seite drucken Kommentare
0
Die vergangene Pilzsaison hätte für viele Zürcher tödlich enden können. (Screenshot: TELE TOP)

Die vergangene Pilzsaison hätte für viele Zürcher tödlich enden können. (Screenshot: TELE TOP)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Mehr als 6000 Kilogramm Pilze prüften die Zürcher Pilzkontrolleure im vergangenen Jahr. Jeder sechste davon musste als ungeniessbar eingestuft werden, wie der «Landbote» berichtet. Davon waren rund 150 Kilogramm giftig und mehr als 5 Kilogramm wurden sogar als tödlich eingestuft. Diese Menge ist eine Zunahme von gut einem Viertel gegenüber dem Vorjahr.

Der Grund für diese starke Zunahme sind laut Hans-Peter Neukom, Pilzexperte vom Kantonalen Labor die zahlreichen grossen Exemplare des giftigen Satans-Röhrlings und des Wurzelnden Bitter-Röhrlings, die die Sammler zur Kontrolle gebracht haben.

Beitrag erfassen

Keine Kommentare