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Positive Bilanz des Zürcher «Human Rights Film Festival»

Mitten in der Corona-Pandemie hat in Zürich das «Human Rights Film Festival» stattgefunden. Trotz der grossen Einschränkungen zeigen sich Organisatoren zufrieden mit der sechsten Ausgabe.

08.12.2020 / 13:43 / von: rme
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Die Organisatoren zeigen sich trotz einschränkender Corona-Massnahmen zufrieden mit der sechsten Ausgabe des «Human Rights Film Festival». (Screenshot: Trailer «Human Rights Film Festival» 2020)

Die Organisatoren zeigen sich trotz einschränkender Corona-Massnahmen zufrieden mit der sechsten Ausgabe des «Human Rights Film Festival». (Screenshot: Trailer «Human Rights Film Festival» 2020)

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Am «Human Rights Film Festival» werden Filme gezeigt, welche auf die Missachtung von Menschenrechten aufmerksam macht. Auch in diesem Jahr und dies trotz der Corona-Pandemie. Die sechste Ausgabe wurde allerdings im eher kleinen Rahmen durchgeführt. So durften nur 50 Zuschauer in die Kinosäle. Zudem galt ein Schutzkonzept.

Trotzdem sind die Organisatoren positiv überrascht. «Die Leute waren richtig hungrig auf Kultur», sagt Nina Oppliger. Wegen der Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen sei diese in den letzten Monaten zu kurz gekommen.

Die Bilanz des «Human Rights Film Festival» im Beitrag von RADIO TOP:

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In den Filmen habe das Coronavirus kaum eine Rolle gespielt. Trotzdem sei es nach den Filmen immer wieder Thema gewesen. Es wurde diskutiert, welche Auswirkungen das Virus auf Menschen habe, welche es nicht so gut haben wie zum Beispiel die Schweizer Bevölkerung.

Die aktuelle Situation habe den Menschen aber vielleicht auch etwas die Augen geöffnet für die Probleme vor der eigenen Haustüre. Denn für Menschenrechtsverletzungen müssen nicht immer nur im Ausland gesucht werden. Das diesjährige Festival habe gezeigt, dass die Menschenrechte bei den Zuschauern nicht in Vergessenheit geraten sind.

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