Pull down to refresh...
zurück

Regionale Hallenbäder spüren 2G+ weniger als befürchtet

Die Hallenbäder in den Kantonen Zürich und Schaffhausen verzeichnen seit der Einführung von 2G+ weniger Besucher. Allerdings ist der Rückgang bei mehreren Hallenbädern bei weitem nicht so schlimm wie befürchtet.

11.01.2022 / 19:07 / von: yho/svb
Seite drucken Kommentare
2

2
Schreiben Sie einen Kommentar

video

Nach drei Wochen 2G+ zieht der Geschäftsführer des KSS Hallenbads in Schaffhausen, Ueli Jäger, ein durchmischtes Fazit. Zwar hätten die Besucherzahlen abgenommen allerdings sei die Situation nicht so schlimm wie befürchtet. Sie rechneten im Vorfeld mit einem Besucherrückgang von bis zu 40 Prozent. Tatsächlich verzeichnet das KSS Hallenbad nur 20 Prozent weniger Besucher.

Ähnlich geht es auch dem Water World in Wallisellen und dem Geiselweid in Winterthur. Zwar habe auch das Geiselweid seit der Einführung von 2G+ deutlich weniger Besucher. Allerdings fielen in die selbe Zeit auch die Festtage und Winterferien, sagt der Betriebsleiter des Geiselweids Marco Decker.

Am schlimmsten traf es laut der Zürcher Oberland-Zeitung das Hallenbad von Uster. Dieses hat teilweise bis zu 50 Prozent weniger Einbussen.

Beitrag erfassen

Andrea K.
am 12.01.2022 um 12:51
Da gleichzeitig das Hallenbad Frauenfeld wegen Umbaumassnahmen geschlossen wurde, verteilen sich die Besuchenden natürlich auf die Bäder in der Region.
Mike
am 11.01.2022 um 23:39
Als Steuerzahler wird man von Hallenbädern ausgesperrt und muss danach das Defizit bezahen.