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Roman Wick und Severin Blindenbacher verlassen die ZSC Lions

Roman Wick und Severin Blindenbacher verlassen die ZSC Lions. Ob die zwei ihre Karriere auch beenden, ist aber noch offen.

15.05.2021 / 09:59 / von: jmi
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Roman Wick und Severin Blindenbacher verlassen die ZSC Lions. Ob die beiden ihre Karriere fortsetzen, ist noch unklar (Bild: KEYSTONE/Ennio Leanza)

Roman Wick und Severin Blindenbacher verlassen die ZSC Lions. Ob die beiden ihre Karriere fortsetzen, ist noch unklar (Bild: KEYSTONE/Ennio Leanza)

Roman Wick und Severin Blindenbacher verlassen die ZSC Lions. Ob die beiden ihre Karriere fortsetzen, ist noch unklar (Bild: KEYSTONE/MELANIE DUCHENE)

Roman Wick und Severin Blindenbacher verlassen die ZSC Lions. Ob die beiden ihre Karriere fortsetzen, ist noch unklar (Bild: KEYSTONE/MELANIE DUCHENE)

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 Roman Wick gab NLA-Debüt  am 13. September 2002 für Kloten. Den Zürchern Unterländern hielt er bis 2012 die Treue - mit Ausnahme dreier Saisons in Nordamerika. Von 2004 bis 2006 war er in der WHL für die Juniorenteams Red Deer Rebels und Lethbridge Hurricanes tätig. In der Spielzeit 2010/11 stand er bei den Ottawa Senators unter Vertrag; die Kanadier hatten ihn 2004 als Nummer 156 gedraftet. Er kam jedoch nur zu sieben Einsätzen in der NHL, dafür gewann er mit den Binghamton Senators den Titel in der AHL.

2012 ging er zum ZSC, ein Wechsel mit einigen Nebengeräuschen. Mit den Lions wurde er 2014 und 2018 Schweizer Meister. In den letzten drei Saisons gelangen dem begnadeten Techniker bloss noch neun Tore. Für die Schweiz nahm Wick an zwei Olympischen Winterspielen (2010 und 2014) und drei Weltmeisterschaften (2008, 2009 und 2012) teil. Im Oktober 2014 trat er überraschend aus dem Nationalteam zurück, nun verlässt er den ZSC. Ob er ganz aufhört ist noch nicht bekannt.

Severin Blindenbacher verlässt die ZSC Lions ebenfalls. Dies gab der Klub am Samstag bekannt. Blindebacher absolvierte für den ZSC knapp 600 Spiele. In dieser Zeit wurde er viermal Schweizermeister, einmal Cupsieger, einmal Champions Hockey League-Sieger und war Teil des Teams, dass den Victoria Cup gewann. Allerdings hatte Blindenbacher immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen. So setzte in die siebte Gehirnerschütterung seit Januar 2020 ausser Gefecht. Auch bei Severin Blindenbacher ist unklar, ob er seine Karriere fortsetzen will.

 

 

 

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