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Rosengarten-Tunnel: Aussprache der Behörden

Im Streit um den Rosengarten-Tunnel in Zürich hat sich der Zürcher Regierungsrat mit dem Stadtrat zu einer Aussprache getroffen. Bei der Kapazitätsgrenze des täglichen Verkehrs herrscht Einigkeit.

23.03.2019 / 10:10 / von: meg
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Der Zürcher Regierungsrat hat sich mit dem Stadtrat ausgesprochen (Visualisierung des Kantons: rosengarten-zuerich.ch)

Der Zürcher Regierungsrat hat sich mit dem Stadtrat ausgesprochen (Visualisierung des Kantons: rosengarten-zuerich.ch)

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Das Rosengarten-Projekt in Zürich Wipkingen hält die Politik seit längerem auf Trab. Anfangs Monat forderte der Stadtrat, dass für die Anzahl Fahrzeuge, die täglich durch den geplanten Tunnel fahren, verbindlich eine Obergrenze festgehalten werden soll. Diese Grenze soll gemeinsam mit dem Regierungsrat definiert werden.

Nun kam es zu der Aussprache, bestätigt die Volkswirtschafts-Direktorin Carmen Walker Späh gegenüber der «NZZ». Grundsätzlich herrscht Einigkeit zwischen den beiden Parteien. Es soll an der Grenze von 56‘000 Fahrzeugen festgehalten werden, die seit sechs Jahren Teil des Projekts ist. Diese Zahl bleibe eine verbindliche Vorgabe, auch ohne explizite Erwähnung im Gesetz.

Am Montag debattiert der Kantonsrat ein weiteres Mal über das Milliardenprojekt, das schon für viele Diskussionen gesorgt hat. Dort will die Volkswirtschaftsdirektorin den Rat über die Aussprache informieren.

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