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Signalisationen auf der Sihlhochstrasse bleiben

Die Sicherungsmassnahmen am Autobahnende bei der Zürcher Sihlhochstrasse bleiben bestehen. Das hat das Bundesamt für Strassen entscheiden. Die Betonelemente und zusätzlichen Schilder wurden nach dem schweren Flixbus-Unfall vom vergangenen Dezember installiert.

02.12.2019 / 10:11 / von: mma
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Um weitere Unfälle wie jenen vom letzten Dezember zu verhindern, stellte das Astra Betonblöcke vor dem Autobahnende auf. (Bild: TELE TOP/Matthias Ganz)

Um weitere Unfälle wie jenen vom letzten Dezember zu verhindern, stellte das Astra Betonblöcke vor dem Autobahnende auf. (Bild: TELE TOP/Matthias Ganz)

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Vor rund einem Jahr, am 16. Dezember 2018, kam es auf der Sihlhochstrasse zu einem tragischen Unfall. Ein Reisecar geriet ins Schleudern und prallte danach in die Mauer am Autobahnende. Beim Unfall verloren zwei Menschen ihr Leben und 43 weitere wurden verletzt.

Auf Druck der Zürcher Kantonspolizei installierte das Bundesamt für Strassen (Astra) Betonblöcke und zusätzliche Schilder. Diese sollten weitere Unfälle verhindern. Wie das Astra nun gegenüber «Radio Energy» bestätigt, bleiben die Massnahmen bestehen. Es habe keine Einsprachen gegen die Blöcke und Schilder gegeben.

Die Ermittlungen zum Unfall laufen weiterhin. Gegen den Buschauffeur wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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