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SP kann Vorwürfe von Mario Fehr nicht verstehen

Seine Partei sei zu weit nach links gerutscht. Das ist einer der Gründe, welcher Mario Fehr am Freitagmorgen für seinen Austritt au der SP angibt. Der Präsident der Sozialdemokraten im Kanton Zürich findet diesen Vorwurf lächerlich.

18.06.2021 / 18:21 / von: mju/jeh
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Die SP muss sich für die nächsten zwei Jahre mit nur einem Regierungsratssitz zufriedengeben. Ihren verlorenen Posten wollen die Sozialdemokraten auf jeden Fall wieder zurück erobern. (Screenshot: TELE TOP)

Die SP muss sich für die nächsten zwei Jahre mit nur einem Regierungsratssitz zufriedengeben. Ihren verlorenen Posten wollen die Sozialdemokraten auf jeden Fall wieder zurück erobern. (Screenshot: TELE TOP)

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Mario Fehr ist ab sofort parteiloser Regierungsrat. Schon seit langem brodelt es zwischen ihm und der SP. Die Partei sei zu weit nach links gerutscht, sagte der Sicherheitsdirektor, als er heute Morgen seinen Austritt bekannt gibt.

Andreas Daurù, Präsident der SP im Kanton Zürich, findet das kein stichhaltiges Argument. «Die SP ist halt eine linke Partei. Das ist auch gut so», sagt der Präsident.

Die Politologin Sarah Bütikofer stärkt der SP den Rücken. «Im Kanton Zürich gibt es eine Menge verschiedener Parteien», sagt die Politologin. «Die SP soll sich nicht einigen, exponierten Politiker anpassen. Die Basis gestaltet das Parteiprogramm».

Die SP muss sich für die nächsten zwei Jahre mit nur einem Regierungsratssitz zufriedengeben. Ihren verlorenen Posten wollen die Sozialdemokraten auf jeden Fall wieder zurück erobern. Dis dahin will die Partei laut Andreas Daurù weiterhin mit Mario Fehr zusammenarbeiten.

TELE TOP hat mit dem Parteipräsidenten der SP des Kantons Zürich über den Austritt von Mario Fehr gesprochen:

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Walter
am 18.06.2021 um 20:21
Das Nicht verstehen zeigt die Aroganz der SP