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Stadionverbot gegen fünf GC-Anhänger

Die Swiss Football League (SFL) sprach nach dem Spielabbruch der Super-League-Partie Luzern gegen die Grasshoppers vom vergangenen Sonntag erste schweizweite Stadionverbote aus. Die Massnahmen treten mit sofortiger Wirkung in Kraft.

14.05.2019 / 18:47 / von: sbr/sda
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Wegen den Ausschreitungen der Fans wurde das Spiel vorzeitig abgebrochen. (Screenshot: SRF)

Wegen den Ausschreitungen der Fans wurde das Spiel vorzeitig abgebrochen. (Screenshot: SRF)

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Die SFL war mit dem Gesuch an die Polizeibehörden gelangt, die 57 Personen, die das Spielfeld betreten hatten, zu identifizieren, damit gegen sie alle ein Stadionverbot ausgesprochen werden kann. Nun wurden die ersten Ausschlüsse verhängt. Zu den Sanktionierten gehören unter anderen die beiden Personen, die einen GC-Spieler tätlich angegriffen hatten, sowie drei weitere Randalierer.

Die Verbote gelten schweizweit für alle Spiele der beiden höchsten Meisterschaften im Fussball und Eishockey. Die Dauer der Verbote variiert zwischen drei und fünf Jahren. Alle Klubs der SFL wurden umgehend über den Erlass der Stadionverbote in Kenntnis gesetzt und sind angehalten, diese konsequent umzusetzen. Bei Zuwiderhandlung gegen die Massnahme erfolgt eine Anzeige bei der Polizei.

Aufgrund der Vorfälle musste das Spiel zwischen dem FC Luzern und dem Grasshopper Club Zürich am Sonntag abgebrochen werden.

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