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Stadt Zürich enthüllt Gedenktafel für Köbi Kuhn

Zu Ehren des ehemaligen Nati-Trainers Köbi Kuhn hat die Stadt Zürich am Donnerstag eine Gedenktafel enthüllt. Sie hängt an der Fritschistrasse 3 in Wiedikon, an dem Haus, in dem Kuhn aufwuchs. Sein Todestag jährt sich heute Donnerstag zum ersten Mal.

26.11.2020 / 16:30 / von: mle/sda
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Zu Ehren des ehemaligen Nati-Trainers Köbi Kuhn hat die Stadt Zürich am Donnerstag eine Gedenktafel enthüllt. (Bild: Dominique Meienberg)

Zu Ehren des ehemaligen Nati-Trainers Köbi Kuhn hat die Stadt Zürich am Donnerstag eine Gedenktafel enthüllt. (Bild: Dominique Meienberg)

Mit der nun enthüllten Gedenktafel will die Stadt Kuhns fussballerische Leistungen würdigen und seine Verbundenheit mit Wiedikon und der Stadt Zürich betonen, wie die Stadt mitteilte. (Bild: Dominique Meienberg)

Mit der nun enthüllten Gedenktafel will die Stadt Kuhns fussballerische Leistungen würdigen und seine Verbundenheit mit Wiedikon und der Stadt Zürich betonen, wie die Stadt mitteilte. (Bild: Dominique Meienberg)

Stadtrat Filippo Leutenegger während der Schweigeminute. (Bild: Dominique Meienberg)

Stadtrat Filippo Leutenegger während der Schweigeminute. (Bild: Dominique Meienberg)

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Köbi Kuhns Fussballkarriere nahm ihren Anfang auf der Fritschiwiese, ganz in der Nähe seines Wohnhauses. Nach dem Karrierebeginn auf der Quartierwiese im Kreis 3 wurde Kuhn mit dem FC Zürich sechs Mal Schweizer Meister und fünf Mal Cupsieger. Von 2001 bis 2008 war «Köbi National» Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft.

Mit der nun enthüllten Gedenktafel will die Stadt Kuhns fussballerische Leistungen würdigen und seine Verbundenheit mit Wiedikon und der Stadt Zürich betonen, wie die Stadt mitteilte.

Nicht jede Stadtzürcher Persönlichkeit wird auf diese Art und Weise verewigt. Der verstorbene, international bekannte Stadtzürcher Schauspieler, Bruno Ganz, hat bislang keine Gedenkstafel erhalten. Laut dem Zürcher Stadtrat Filippo Leutenegger gebe es au keine fixen Standards für den Entscheid, eines Denkmals oder einer Gedenkstafel. Es komme darauf an, wie viel die verstorbene Person einer Gesellschaft bedeutet habe.

Doch keine Statue

Zur Gedenkstafel kam es aufgrund eines Postulats, welches bei der Stadt Zürich eingegangen war. Die Würdigung Köbi Kuhns hätte laut den Initianten aber gerne in Form einer Skulptur daherkommen können. Filippo Leutenegger meint jedoch, Statuen und Ähnliches seien in der aktuellen Zeit nicht mehr modisch.

Im Beitrag von RADIO TOP erläutert der Stadtrat die Hintergründe zur Gedenkstafel:

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