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Stadt Zürich erwägt tiefere Heiztemperaturen

Der Schweiz droht im kommenden Winter eine Gasknappheit. Die Stadt Zürich denkt deshalb darüber nach, bei städtischen Liegenschaften die Temperaturen zu senken. Eine definitive Entscheidung ist noch nicht gefallen.

02.07.2022 / 07:48 / von: pwa
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Die Stadt Zürich könnte mit tieferen Temperaturen in ihren Liegenschaften Gas sparen. (Symbolbild: pixabay.com/geralt)

Die Stadt Zürich könnte mit tieferen Temperaturen in ihren Liegenschaften Gas sparen. (Symbolbild: pixabay.com/geralt)

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Auf Grund des Krieges in der Ukraine droht der Schweiz im Winter ein Gasmangel. Alleine in der Stadt Zürich heizen oder kochen rund 110'000 Haushalte mit Gas. Viele Liegenschaften sind dabei in städtischer Hand. Schon jetzt deckelt die Stadt bei ihren Liegenschaften die Temperaturen auf 20 bis 22 Grad. Bei einem Gasmangel könnten die Temperaturen weiter sinken, berichtet der Tages-Anzeiger.

Eine Option wäre die Senkung der Heiztemperatur in der Nacht auf 16 Grad, erklärt ein Sprecher. Noch ist aber nichts entschieden. Der zuständige Stadtrat Daniel Leupi will die Situation im Herbst abwarten.

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