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Stadtpolizei Zürich überwacht Utoquai und Stadelhofen per Video

Wegen Menschenansammlungen und Konflikten: Die Stadtpolizei Zürich will den Utoquai, den Sechseläutenplatz sowie die Umgebung des Stadelhoferplatzes mit Videokameras überwachen. Die Kameras sollen, vorerst während eines Monats, am Wochenende und nachts eingeschaltet werden.

03.03.2021 / 14:18 / von: mle
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Die Stadtpolizei Zürich wird ab dem 5. März 2021, den Utoquai, den Sechseläutenplatz sowie die Umgebung des Stadelhoferplatzes mit Videokameras überwachen. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Die Stadtpolizei Zürich wird ab dem 5. März 2021, den Utoquai, den Sechseläutenplatz sowie die Umgebung des Stadelhoferplatzes mit Videokameras überwachen. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Grund für die Kameras sind Menschenansammlungen und regelmässige Konflikte im Bereich Stadelhoferplatz und Sechseläutenplatz. (Screenshot: TELE TOP)

Grund für die Kameras sind Menschenansammlungen und regelmässige Konflikte im Bereich Stadelhoferplatz und Sechseläutenplatz. (Screenshot: TELE TOP)

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Seit einigen Wochen kommt es im Bereich des Bahnhofs Stadelhofen und des Sechseläutenplatzes wiederholt zu Zwischenfällen und gewalttätigen Konflikten. Wie die Stadtpolizei Zürich am Mittwoch schreibt, habe sie die Polizeipräsenz deshalb bereits erhöht.

Die Stadtpolizei Zürich will jetzt noch einen Schritt weiter gehen und Videokameras installieren. Am Utoquai, im Bereich der Pumpstation sollen 13 Kameras installiert werden, am Sechseläutenplatz gibt es bereits zwei bestehende fix installierte Kameras und am Stadelhoferplatz soll es drei Kameras geben.

Es sollen insgesamt 18 Kameras im Einsatz sein. «Die Kameras kommen zur Wahrung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung und zur Verhinderung und Erkennung strafbarer Handlungen zum Einsatz», so die Stadtpolizei.

Sie werden ab Freitag, 5. März 2021, für einen Monat bis am 5. April 2021, jeweils am Freitag und am Samstag, von 21 Uhr bis 5 Uhr in Betrieb genommen. Die Situation werde laufend beurteilt und die Massnahme bei Notwendigkeit entsprechend verlängert. Die Videokameras seien mit Hinweistafeln versehen, und im Internet auf der Seite der Stadtpolizei auf einer Karte markiert.

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