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Stefan Locher tritt vor die Medien und überlegt sich rechtliche Schritte

Das Telefonat zwischen Stefan Locher und einem Reporter schlägt hohe Wellen. Der Kandidat ist heute vor die Medien getreten. Nach der Medienkonferenz, machte der Reporter hinter dem Scherzanruf mit einer Aktion auf sich aufmerksam. Er sammle Geld für den Rechtsstreit, welcher ihm bevor stehe.

15.03.2019 / 18:03 / von: dfe
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Stefan Locher bezog Stellung vor den Medien. (Bild: Screenshot/ TELE TOP)

Stefan Locher bezog Stellung vor den Medien. (Bild: Screenshot/ TELE TOP)

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Stefan Locher kandidiert für die SVP für den Zürcher Kantonsrat. Auf seinem Wahlflyer hat Stefan Locher auch eine Wahlhotline abgedruckt, um Wählerinnen und Wählern beim Ausfüllen der Wahlunterlagen zu helfen. Cédric Schild vom Socialmagazin «Izzy» hat angerufen und sich als älteren Herrn mit dem Namen «Plüss» ausgegeben.

Der SVP-Kandidat hat Herrn «Plüss» am Telefon empfohlen, auch die Wahlzettel seiner Frau und seines Sohnes auszufüllen. Gemäss Bundesgesetz ist es nicht gestattet, den Wahlzettel einer anderen Person auszufüllen. Stefan Locher gab auch den Ratschlag, die Unterschrift etwas zu variieren.

Als Dankeschön für die Wahl offerierte der SVP-Kandidat dem Anrufer auch noch Kaffee und Blumen. Ausserdem fiel er auch einem Parteikollegen in den Rücken. Stefan Locher instruierte den vermeintlichen Herrn «Plüss» dazu, Guido Strassmann vom ersten Listenplatz zu streichen. Guido Strassmann «mache nichts».

TELE TOP war an der Pressekonferenz:

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