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Stadtzürcher Senioren haben vergebens auf günstige Wohnungen gewartet

Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich schafft ihre Warteliste für preisgünstige Alterswohnungen ab. Dies sorgt für grosse Aufregung, denn damit sind tausende Seniorinnen und Senioren vergebens jahrelang auf dieser Liste gestanden.

25.05.2021 / 07:11 / von: mle/mma/aca
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Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich schafft ihre Warteliste für preisgünstige Alterswohnungen ab. Somit haben zig Senioren vergebens gewartet. (Symbolbild: Pixabay.com/Schluesseldienst)

Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich schafft ihre Warteliste für preisgünstige Alterswohnungen ab. Somit haben zig Senioren vergebens gewartet. (Symbolbild: Pixabay.com/Schluesseldienst)

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Die Stiftung für Alterswohnungen soll dafür sorgen, dass möglichst viele alte Leute in der Stadt Zürich günstig wohnen können. Bislang hat es eine Warteliste gegeben, auf der tausende Leute vermerkt waren. Vor einigen Tagen haben die Wartenden dann die Hiobsbotschaft erhalten: Die Warteliste wird abgeschafft. Wie der «Tages-Anzeiger» berichtet, müssen alle Interessierten ab 60 Jahren ab Oktober im Internet um günstigen Wohnraum kämpfen. Ein Zufallsgenerator wählt Interessierte für eine Wohnungsbesichtigung aus.

Bei vielen Seniorinnen und Senioren, die auf der Warteliste standen und bei deren Angehörigen, sorgt das Vorgehen der Stiftung für scharfe Kritik. Die Stiftung begründet die Umstellung mit der grossen Nachfrage und dem herrschenden Mangel an günstigen Alterswohnungen. So werden pro Jahr weniger als 200 günstige Wohnungen frei. 

Im Beitrag von TELE TOP erzählt die Rentnerin Verena Pastorelli von ihrer verzweifelten Lage:

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