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Stiller Protest in Zürich

Rund 300 Menschen sind am Samstag am «Walk For Freedom» durch die Zürcher Innenstadt marschiert. Mit dem Schweigemarsch sollte ein Zeichen gegen Menschenhandel und die moderne Sklaverei gesetzt werden.

19.10.2019 / 19:20 / von: rwa
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Die rund 300 Demonstranten zogen durch die Zürcher Innenstadt. (Bild: TELE TOP / Thomas Riner)

Die rund 300 Demonstranten zogen durch die Zürcher Innenstadt. (Bild: TELE TOP / Thomas Riner)

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Moderne Sklaverei und Menschenhadel sind laut den Demonstranten auch in der Schweiz immer noch Alltag. In Zürich sind vor allem die Zwangsprostitution und die Loverboy-Masche ein Thema. Mit dem stillen Protestmarsch sollten die Leute darauf aufmerksam gemacht werden, dass Opfer von Menschenhandel und moderner Sklaverei ohne externe Hilfe, nicht aus diesen Zwangssituationen heraus kommen. Für den Ausstieg forderten die Demonstranten finanzielle Unterstützung für die Opfer.

Im Interview mit TELE TOP erklärt Daniel Rosshuber, OK-Präsident des Zürcher Walks, weshalb man sich auch in Zürich gegen die moderne Sklaverei wehrt:

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