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Störche im Zoo Zürich kämpfen ums Überleben

Überflutete Keller und Überschwemmungen –In den letzten Tagen strömte es an Regen. Unter den heftigen Regengüssen leidet unter anderem die Tierwelt. Die Störche im Zoo Zürich müssen ums Überleben kämpfen.

21.05.2019 / 17:34 / von: eob/slu
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Um das Jungtier vor der Kälte zu schützen, müsste der Storch seine Flügel um das Jungtier legen. (Screenshot: TELE TOP/Sergio Lüthi)

Um das Jungtier vor der Kälte zu schützen, müsste der Storch seine Flügel um das Jungtier legen. (Screenshot: TELE TOP/Sergio Lüthi)

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Der Zoo Zürich hat bis jetzt ein totes Storchen-Baby zu verzeichnen. Denn aufgrund des schlechten Wetters, ist es für junge Störche schwer, zu überleben. Die älteren Störche müssten in solchen Fällen nämlich die Jungen mit ihren Flügeln vor dem Regen schützen. Dies wird allerdings nicht immer gemacht, was verheerende Folgen für den Nachwuchs haben kann. Laut Zoodirektor Dr. Alex Rübel würden die Jungen eine Lungenentzündung davontragen und überleben somit mit hoher Wahrscheinlichkeit die kälteren Tage nicht.

Für Zoodirektor Dr. Alex Rübel ist dies eine schwierige Situation. Denn die Zoowärter können sich nicht um die Tiere kümmern, da die Störche Wildtiere sind. Dadurch sind die Jungtiere ihrem Schicksal ausgeliefert.

Ein kleiner Lichtblick gibt es für die Störche allerdings doch. Denn das Wetter über dem Züri-Zoo scheint sich gemäss des Wetterberichts in den kommenden Tagen wieder zu verbessern.

Im Interview mit TELE TOP spricht Alex Rübel über die schwierige Situation der sterbenden Störchen:

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