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Tierspital pflegt ukrainische Haustiere

Das Tierspital der Uni Zürich versorgt Katzen und Hunde, die aus der Ukraine mit ihren Besitzern in die Schweiz gekommen sind. Der mobile Einsatzcontainer steht hinter dem Bundesasylzentrum Zürich. Die Pflegenden arbeiten hier alle freiwillig, die Behandlung ist für alle kostenlos.

09.04.2022 / 18:46 / von: cfi/yho
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Tetiana Mossokorska aus Kiew kommt heute Morgen mit ihren zwei Katzen Busia und Aurora zur mobilen Tierstation beim Bundesasylzentrum in Zürich. Sie ist mit ihren zwei Katzen aus Kiew geflüchtet. Sechsmal ist Tetiana mit ihren zwei liebsten mit dem Zug bis nach Zürich gefahren, eine lange und aufreibende Reise. Für ihre Vierbeiner macht sie jedoch alles. Die Katzen gehören zu ihr, auch wegen Busia und Aurora hat die Ukrainerin ihr Land verlassen. Nun lässt sie beim Einsatzcontainer des Tierspitals ihre liebsten untersuchen. Alles in Ordnung.

Die Idee zur Tierstation kam Patrick Kircher, ärztlicher Direktor des Tierspitals der Uni Zürich vor einem Monat. Jetzt steht der Container seit gut einer Woche. Die Station untersucht die Tiere und gibt den Vierbeinern bei Bedarf eine Impfung. Die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfahren eine grosse Dankbarkeit. Die Tierstation ist jeweils am Mittwoch und Samstag offen. Wie lange es die Untersuchungen braucht, wissen die Verantwortlichen noch nicht.

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B. Kerzenmacher
am 10.04.2022 um 10:11
Nebenbei: Langfristig wird so ein System wie in Russland ohne Kindersoldaten wackelig.(sueddeutsche-russlands-jugendarmee-kindheit-unter-waffen)
P. Zumsteg
am 10.04.2022 um 09:01
Wow, sowas gibt mir Hoffnung das nicht alle Tiere Qualvoll enden müssen ???????? Vielen Dank für diese positive Berichterstattung ❤