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Trinkwasser in Rifferswil und Mettmenstetten verschmutzt

Das Trinkwasser in Rifferswil und Mettmenstetten (nähe Affoltern am Albis im Kanton Zürich) ist verschmutzt und muss vor dem Gebrauch abgekocht werden. Dies teilen die beiden Gemeinden am Donnerstag mit.

10.10.2019 / 14:15 / von: mle
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Die Gemeinde informierte die Bevölkerung am Donnerstag. (Bild: RADIO TOP/Vinicio Melchioretto)

Die Gemeinde informierte die Bevölkerung am Donnerstag. (Bild: RADIO TOP/Vinicio Melchioretto)

Wasser aus dem Hahnen sowie aus Brunnen darf ungekocht vorerst nicht konsumiert werden. (Bild: RADIO TOP/Vinicio Melchioretto)

Wasser aus dem Hahnen sowie aus Brunnen darf ungekocht vorerst nicht konsumiert werden. (Bild: RADIO TOP/Vinicio Melchioretto)

Das Trinkwasser in Rifferswil und Mettmenstetten (nähe Affoltern am Albis im Kanton Zürich) ist verschmutzt und muss vor dem Gebrauch abgekocht werden. (Bild: alert.swiss)

Das Trinkwasser in Rifferswil und Mettmenstetten (nähe Affoltern am Albis im Kanton Zürich) ist verschmutzt und muss vor dem Gebrauch abgekocht werden. (Bild: alert.swiss)

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Das Leitungswasser in den Zürcher Gemeinden Rifferswil und Mettmenstetten ist verschmutzt. Die Bewohner müssen das Wasser vor dem Gebrauch abkochen. Laut Kantonspolizei Zürich ist das Trinkwasser durch Fäkalien verschmutzt worden. Wie es dazu kommen konnte, ist derzeit unklar.

Die Kantonspolizei Zürich bittet auf Twitter, Wasser nur für das Nötigste zu verwenden:

#Sirenenalarm in #Rifferswil und #Mettmenstetten: Trinkwasserverschmutzung: Das Hahnenwasser bitte nur für das Nötigste verwenden und vor Gebrauch immer abkochen. Weitere Infos folgen.

— Kantonspolizei Zürich (@KapoZuerich) October 10, 2019


Betroffen ist das Reservoir Herferswil. Dieses versorgt auch das gesamte Dorf Rifferswil, ausser den Weiler Schonau. In Mettmenstetten versorgt das Reservoir die obere Druckzone «Im Gjuch/Leigrüppenstrasse».

Bis das Wasser wieder ungekocht gebraucht werden kann, dürfte es einen bis zwei Tage dauern. Die Gemeinden wollen dann wieder informieren.

Wie geht es in den Gemeinden nun weiter? RADIO TOP ist vor Ort gewesen: 

audio 


Im Interview mit TELE TOP sprechen Stefan Oberlin, Sprecher der Kantonspolizei Zürich und Christian Lüthi, Gemeindepräsident von Rifferswil:

video

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