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Keine Corona-Lücken an der Zürcher Gymi-Prüfung

Das Homeschooling wegen der Corona-Pandemie im Frühling 2020 hat bei künftigen Gymischülerinnen und Gymischülern offenbar keine grossen Wissenslücken hinterlassen. Zu diesem Schluss kommt die Bildungsdirektion. Zudem bestehen die Jugendlichen die Probezeit häufiger.

11.05.2021 / 10:32 / von: kpa/sda
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Das Homeschooling wegen der Corona-Pandemie hat bei künftigen Gymischülerinnen und Gymischülern offenbar keine grossen Wissenslücken hinterlassen. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

Das Homeschooling wegen der Corona-Pandemie hat bei künftigen Gymischülerinnen und Gymischülern offenbar keine grossen Wissenslücken hinterlassen. (Symbolbild: KEYSTONE/GAETAN BALLY)

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Dieses Jahr haben sich überdurchschnittlich viele Schülerinnen und Schüler für die Zentrale Aufnahmeprüfungen (ZAP) angemeldet. Im Vergleich zum letzten Jahr haben prozentual mehr Schülerinnen und Schüler die Aufnahmeprüfungen bestanden. Es wurden von den Verantwortlichen keine Lernlücke bei den Jugendlichen festgestellt, trotz dem coronabedingtem Fernunterricht im Schuljahr 2020, meldet die Bildungsdirektion des Kanton Zürich.

Knapp 50 Prozent schaffen es ins Langzeitgymnasium

Es traten 4'661 Schülerinnen und Schüler an die ZAP in Zürich für das Langgymnasium an. Davon haben 2'272 die Prüfung bestanden, was einem Anteil von 48,4 Prozent entspricht. 

Von den 3'868 Jugendlichen, die sich für die Prüfungen an das Kurzgymnasium angemeldet haben, kommen ab Sommer 37,6 Prozent der geprüften Schülerinnen und Schüler in ihre gewünschte Schule.

Steigende Probezeitzahlen trotz letztjähriger Coronamassnahmen

Sowohl am Lang- als auch am Kurzgymnasium stiegen die Zahlen der Schüler, welche die Probezeit bestanden haben, leicht an. So liegt die Zahl der Jugendlichen, welche die Probezeit für das Langgymnasium bestanden haben bei 91 Prozent und für das Kurzgymnasium bei 87 Prozent.

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