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Ustermer Bibliothek setzt «Lesehunde» zur Leseförderung ein

Die zwei Leonberger Hunde Daisy und Fiona haben in der Stadt- und Regionalbibliothek Uster Kindern mit Leseschwäche beim Vorlesen zugehört. Das Pilotprojekt soll nun weitergeführt werden.

22.07.2021 / 11:46 / von: sda/asl
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Die «Lesehunde» Daisy und Fiona liessen sich im Frühling in der Stadt- und Regionalbibliothek von Kindern mit Leseschwäche vorlesen. (Bild: Stadt Uster)

Die «Lesehunde» Daisy und Fiona liessen sich im Frühling in der Stadt- und Regionalbibliothek von Kindern mit Leseschwäche vorlesen. (Bild: Stadt Uster)

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Die Stadt- und Regionalbibliothek Uster hat diesen Frühling speziellen Besuch gehabt: Die zwei Leonberger Hunde Daisy und Fiona haben Kindern mit Leseschwäche beim Vorlesen zugehört. Weil das Pilotprojekt auf Anklang stiess, soll es im September weitergeführt werden.

Für leseschwache Kinder habe das Vorlesen in Anwesenheit von Hunden einen positiven Einfluss, teilte die Stadt Uster am Donnerstag mit. Die Ruhe des Tieres übertrage sich auf die Kinder, dass die Hunde sich niemals kritisch äusserten stärke das Selbstvertrauen. Das Lesen fiele leichter, da es mit einer schönen Erfahrung verbunden sei.

Am sechswöchigen Pilotversuch in Uster nahmen zwölf Kinder teil. Alle hätten angegeben, mit den Hunden lieber gelesen zu haben als zuvor, heisst es in der Mitteilung. Die Idee mit den Lesehunden stamme aus den USA, wo solche Tiere seit 1999 eingesetzt würden.

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