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VBZ haben Personalmangel und streichen weitere Linien

Bei den Verkehrsbetrieben der Stadt Zürich (VBZ) fehlen nach wie vor Tramfahrerinnen und Buschauffeure. Aus diesem Grund müssen die VBZ auch im kommenden Jahr Linien ausfallen lassen und die Abstände zwischen den Verbindungen vergrössern.

06.12.2022 / 11:45 / von: sda/lro
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Bei den VBZ fehlt das Personal. Sie müssen deshalb von Januar bis Frühling Verbindungen streichen oder den Takt anpassen. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

Bei den VBZ fehlt das Personal. Sie müssen deshalb von Januar bis Frühling Verbindungen streichen oder den Takt anpassen. (Bild: KEYSTONE/CHRISTIAN BEUTLER)

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Die neuen Angebotsreduktionen des VBZ-Netzes treten auf den 9. Januar in Kraft und gelten voraussichtlich bis Frühling, wie die VBZ am Dienstag mitteilten. So bleibt die Tramlinie 15 weiterhin eingestellt. Die Linie 17 wird zudem neu am Abend und am Sonntag gestrichen.

Dazu werden bei zahlreichen Buslinien die Takte verlängert, es dauert also länger, bis der nächste Bus kommt. Die Gründe für die Personalknappheit sind krankheitsbedingte Ausfälle und der zunehmende Arbeitskräftemangel.

Rekrutierung wurde bereits verstärkt

Zwar haben die VBZ bereits die Rekrutierung von neuem Personal verstärkt, dies reicht offenbar aber nicht aus. Die Angebotsanpassungen seien bedauerlich, schreiben die VBZ. «Wir setzen alles in unserer Macht Stehende daran, dass sich die Situation wieder entschärft.»

Weil einzelne Tramlinien ganz stillstehen und zahlreiche Busverbindungen seltener bedient werden, empfehlen die VBZ, jeweils im Voraus den Online-Fahrplan zu konsultieren.

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