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Vergleichsweise ruhiger 1. August für die Polizei

Die Einsatzkräfte in der Region haben am 1. August-Wochenende wenig Arbeit gehabt. Kleinere Streitigkeiten und Brände führten zu Einsätzen.

02.08.2021 / 08:09 / von: mco
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Grössere Fälle rund um den Nationalfeiertag, gar mit verletzten Personen, sind ausgeblieben. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

Grössere Fälle rund um den Nationalfeiertag, gar mit verletzten Personen, sind ausgeblieben. (Bild: Kantonspolizei St.Gallen)

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Im Vergleich zum Wochenende im Jahr 2020 waren an diesem 1.August-Wochenende deutlich weniger Einsätze der Kantonspolizei St.Gallen notwendig. Die Kantonspolizei ist seit Freitag rund 25 Mal wegen Ruhestörungen ausgerückt. Anwohnende meldeten mehrheitlich das Abbrennen von Feuerwerk zu später Stunde und Partys im privaten sowie im öffentlichen Bereich. In rund 25 Fällen wurde die Kantonspolizei St.Gallen um Kontrollen vor Ort gebeten. Grund dafür waren zum Beispiel Fälle, bei denen Feuerwerk nicht sachgemäss gezündet wurde und damit nicht in den Himmel, sondern auf andere Sachen gezielt wurde. Es kam vereinzelt zu Sachbeschädigungen durch Feuerwerk. In einigen Fällen mussten die Polizistinnen und Polizisten auch bei Streitigkeiten schlichten.

In zwei Fällen kam es zu kleineren Bränden. In Lütisburg geriet ein Wildbienenhotel durch Feuerwerk in Brand und musste von der örtlichen Feuerwehr gelöscht werden. In St.Gallen löschte die Stadtpolizei St.Gallen ein in Brand geratenes Sofa, welches zur Entsorgung draussen abgestellt worden war.

Auch in Zürich war es ruhig

Auch die Zürcher Einsatzkräfte hatten rekordverdächtig wenig zu tun, berichtet «SRF Regionaljournal Ostschweiz». Die Feuerwehren mussten in der 1.August-Nacht 26-mal ausrücken.

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