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Was der höhere Frauenanteil im Nationalrat bewegt hat

Bei den Parlamentswahlen 2019 wurden 11 Prozent mehr Frauen in den Nationalrat gewählt. Noch nie waren es so viele. Wie aber hat sich das Parlament seither verändert?

26.10.2020 / 20:10 / von: sbr/rof
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Der Nationalrat war noch nie so weiblich, wie seit den Parlamentswahlen 2019. (Screenshot: TELE TOP)

Der Nationalrat war noch nie so weiblich, wie seit den Parlamentswahlen 2019. (Screenshot: TELE TOP)

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Es standen grosse Geschäfte für das neu gewählte Parlament 2019 auf dem Programm. Doch kurz nach Auftakt der Session wurde diese wegen des Coronavirus bereits wieder abgebrochen. Der Bundesrat entschied dies alleine per Notrecht. Dann jedoch nahm das Parlament wieder seinen Betrieb auf und wichtige Themen standen auf dem Programm. Und sogleich merkte man den höheren Frauenanteil im Parlament. Denn diverse Themen kamen zur Sprache, welche vor den Wahlen 2019 wohl kaum eine Chance gehabt hätten.

Seit 2019 sitzen GLP-Nationalrätin Corina Gredig und SP-Nationalrätin Céline Widmer im Nationalrat. Beide Zürcherinnen haben sich vor einem Jahr viel vorgenommen. So wollte Corina Gredig die Elternzeit weiter ausbauen und den Vaterschaftsurlaub vorantreiben. Zudem wollte sie sich für die offene und liberale Gesellschaft einsetzen. Céline Widmer dagegen wollte eine ökologische, sozialere Schweiz und die sozialen Leistungen für die Bevölkerung fair finanziert haben.

Wir treffen die beiden Zürcher Nationalrätinnen ein Jahr danach und wollen wissen. Was konnten Sie in einem Jahr Nationalrat erreichen und was hat sich verändert? Welche Geschäfte konnten sie dank dem neuen Nationalrat vorantreiben. Gleichzeitig wollen wir von der Politikwissenschaftlerin der Uni Zürich Sarah Büttikofer wissen: Was hat sich seit dem Frauenwachstum im Nationalrat verändert und wie gehen Männer mit der neuen Kraft um.

Wie das Frauenwachstum das Schweizer Parlament bewegt hat – im Beitrag von TELE TOP:

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