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Weniger Ordnungsbussen in der Stadt Zürich wegen Corona-Pandemie

Die Einnahmen aus Ordnungsbussen bei der Stadtpolizei Zürich sind im vergangenen Jahr mit 57,8 Millionen Franken um 3,8 Millionen Franken tiefer ausgefallen als im Vorjahr. Ein wichtiger Grund für den Rückgang war die Covid-19-Pandemie.

12.04.2021 / 15:50 / von: sda/mma
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Die Stadtpolizei Zürich verzeichnete 2020 weniger Einnahmen aus Parkbussen als im Vorjahr. (Symbolbild: KEYSTONE/PATRICK B. KRAEMER)

Die Stadtpolizei Zürich verzeichnete 2020 weniger Einnahmen aus Parkbussen als im Vorjahr. (Symbolbild: KEYSTONE/PATRICK B. KRAEMER)

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Die Einnahmen aus Ordnungsbussen sind in der Stadt Zürich im vergangenen Jahr um 3,8 Millionen Franken tiefer ausgefallen als im Vorjahr. Bei den gebüssten Übertretungen sei sowohl bei der Missachtung von Rotlichtern (-17,1 Prozent) als auch bei den Parkbussen (-7,3 Prozent) ein deutlicher Rückgang festgestellt worden, teilte die Stadtpolizei am Montag mit.

Den Rückgang in diesem beiden Bereichen führt die Stadtpolizei auf die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie zurück. So sei etwa der Verkehrsfluss besser als üblich gewesen. Zudem seien mehr ortskundige und weniger ortsunkundige oder ausländische Autofahrerinnen und Autofahrer unterwegs gewesen.

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