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ZKB zieht «ZüriBahn»-Urteil weiter ans Verwaltungsgericht

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) will sich ihre Jubiläums-Seilbahn nicht nehmen lassen und zieht vor Verwaltungsgericht. Die Vorinstanz, das Baurekursgericht, hatte den Gestaltungsplan der «ZüriBahn» im Dezember aufgehoben.

29.01.2020 / 08:39 / von: mma/sda/nst
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Die Seilbahn soll über das Seebecken schweben. (Bild: zkb.ch)

Die Seilbahn soll über das Seebecken schweben. (Bild: zkb.ch)

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Die ZKB zeigte sich in einer Mitteilung vom Mittwoch optimistisch, dass das Verwaltungsgericht einen Entscheid zugunsten der

«ZüriBahn»

fällen wird. Es seien bereits früh alle Fachstellen von Stadt, Kanton und Bund einbezogen worden. Dass die Seilbahn realisiert werden könne, sei von allen Beteiligten mehrfach bestätigt worden. Auch die Bevölkerung stehe hinter der Bahn, sagt der Projektleiter «ZüriBahn».

Das Baurekursgericht hatte den Gestaltungsplan im Dezember 2019 vor allem deswegen aufgehoben

, weil im kantonalen Richtplan ein Eintrag für die Seilbahn fehlt. Einen solchen Eintrag gibt es nur im regionalen Richtplan. Zudem gelte dem Seegebiet ein besonderer Schutz, fand das Baurekursgericht und gab den Seilbahn-Gegnern Recht. Martin Maletinsky Präsident der «IG Seebecken Seilbahnfrei» meint es entwerte das Landschaftsbild vom zürcher Seeufer. 

Eigentlich hätten die Gondeln der «ZüriBahn» bereits in diesem Sommer über den See schweben sollen. Ob dieser Zeitplan eingehalten werden kann, ist angesichts der Rechtsstreitigkeiten aber zu bezweifeln.

Die ZKB feiert aktuell ihr 150-Jahr-Jubiläum. Die umstrittene Seilbahn, die zwischen 50 bis 80 Millionen Franken kostet, soll ein Geschenk an die Bevölkerung sein.

Warum die Kantonalbank das Urteil weiterzieht, im Beitrag von RADIO TOP:

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