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Zürcher Blut-Kurierdienst hat angeblich Löhne eingesackt

Zürcher Spitäler haben eine Untersuchung gegen einen eigenen Blut-Kurierdienst eingeleitet. Der Kurierdienst soll jahrelang Löhne von Angestellten zu Unrecht zurückbehalten oder das AHV-Guthaben der Mitarbeiter unterschlagen haben.

10.09.2019 / 19:39 / von: mle
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Der Kurierdienst soll jahrelang Löhne von Angestellten zu Unrecht zurückbehalten oder das AHV-Guthaben der Mitarbeiter unterschlagen haben. (Symbolbild: snb.ch)

Der Kurierdienst soll jahrelang Löhne von Angestellten zu Unrecht zurückbehalten oder das AHV-Guthaben der Mitarbeiter unterschlagen haben. (Symbolbild: snb.ch)

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Zürcher Spitäler haben eine Untersuchung gegen einen eigenen Blut-Kurierdienst eingeleitet. Der Kurierdienst soll laut «Kassensturz» jahrelang Löhne von Angestellten zu Unrecht zurückbehalten oder das AHV-Guthaben der Mitarbeiter unterschlagen haben. Das Unternehmen arbeitete für das Zentrallabor, an welchem Kliniken wie Schulthess oder Hirslanden beteiligt sind.

Die Spitäler haben den Vertrag mit dem Kurierdienst aufgelöst. Ausserdem haben die Spitäler eine Untersuchung rund um die Vorkommnisse eingeleitet. Gemäss SRF wusste der Geschäftsführer des Labors von den Missständen beim Blut-Kurierdienst, hat aber nichts unternommen. Die Untersuchung soll nun auch klären, ob diese Vorwürfe stimmen.

 

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