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Zürcher Gesundheitsdirektion und Axsana werden sich nicht einig

Die Fronten zwischen dem Kanton Zürich und der Firma Axsana bleiben erhärtet. Die Gesundheitsdirektion und die Axsana streiten derzeit über die Rückzahlung von rund 1,8 Millionen Franken.

11.09.2019 / 10:46 / von: vsa
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Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli fordert von der Axsana AG eine Rückzahlung von 1,8 Millionen Franken. (Bild: www.natalie-rickli.ch)

Die Zürcher Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli fordert von der Axsana AG eine Rückzahlung von 1,8 Millionen Franken. (Bild: www.natalie-rickli.ch)

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Die Axsana AG soll dem Kanton Zürich rund 1,8 Millionen Franken zurückzahlen. Der ehemalige Zürcher Gesundheitsdirektor Thomas Heiniger hat vor drei Jahren knapp vier Millionen Franken aus der Staatskasse des Kanton Zürichs erhalten, mit dem er auf Gutheissen des Kantons die Firma Axsana aufgebaut hat.  

Gemäss der Vereinbarung zwischen der Gesundheitsdirektion und der Axsana muss die Hälfte des kantonalen Beitrags zurückbezahlt werden, sobald das Unternehmen Finanzhilfen vom Bund bekommt. Den ersten Teil des Bundesbeitrages erhielt die Axsana im Dezember. 

An einer Sitzung der Gesundheitsdirektion und der Axsana am Montag konnten sich die beiden Parteien bezüglich der Rückzahlung jedoch nicht einigen. Obwohl die Liquidität laut eigenen Angaben bei der Axsana vorhanden ist, will diese den kantonalen Beitrag nicht zurückzahlen. 

Die erste Rückzahlung ist laut der ursprünglichen Vereinbarung Ende September fällig. Bei rechtzeitiger Rückzahlung der ersten Tranche, könne man laut Gesundheitsdirektion erneut über den Zeitpunkt der zweiten und dritten Tranche der gesamthaften Rückzahlung sprechen.

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