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Zürcher Kantonsschulen nutzen gestaffelt ein Provisorium auf dem Irchel

In Gebäuden der Universität Zürich-Irchel wird während rund zehn Jahren ein Provisorium für mehrere Kantonsschulen betrieben, die saniert werden müssen. Für den Umbau auf dem Irchel hat der Regierungsrat einen Kredit von 58,8 Millionen Franken bewilligt.

02.12.2021 / 12:43 / von: mma
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 In Gebäuden der Universität Zürich-Irchel soll während rund zehn Jahren ein Provisorium für mehrere Kantonsschulen betrieben werden. (Archivbild: KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT)

In Gebäuden der Universität Zürich-Irchel soll während rund zehn Jahren ein Provisorium für mehrere Kantonsschulen betrieben werden. (Archivbild: KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT)

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Bei den Gebäuden der Kantonsschulen Freudenberg und Enge (Baujahr 1959), Rämibühl (1970) und Zürich Nord (1975) stehen in den kommenden Jahren dringende Instandsetzungsarbeiten an, wie der Regierungsrat am Donnerstag mitteilte.

Es seien verschiedene Lösungen für Provisorien geprüft worden. Als deutlich wirtschaftlichste Lösung habe sich eine vorübergehende Umnutzung von Gebäuden der 1. Bauetappe auf dem Campus Irchel der Universität Zürich (UZH) herausgestellt. Dort werden durch den Auszug des Instituts für Chemie ab 2022 Räume frei.

Jeweils rund 2000 Schülerinnen und Schüler der zu sanierenden Kantonsschulen können das Irchel-Provisorium während je drei Jahren nutzen. Dazu müssen vorgängig Unterrichtszimmer, Labore, eine Mensa und weitere Räume in die bestehenden Gebäude eingebaut werden. Mit den Arbeiten soll anfangs 2022 begonnen werden.

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