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Zürcher Partywütige dürfen wieder feiern – zumindest ein wenig

Das Nachtleben ist zwar weiterhin auf Eis gelegt. Zürcher Nachtschwärmer erhalten nun aber eine Alternative: Mittels eines Brettspiels klappern sie die beliebten Bars an der Zürcher Langstrasse ab – und unterstützen damit die darbenden Betriebe.

23.02.2021 / 19:53 / von: eka/sfa
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Der Erlös des Brettspiels kommt Zürcher Bars und Clubs zu. (Bild: TELE TOP)

Der Erlös des Brettspiels kommt Zürcher Bars und Clubs zu. (Bild: TELE TOP)

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Partywütige müsse seit Monaten auf den Club- und Barbesuch verzichten. Eine Gruppe von sechs jungen Zürchern verspricht nun Abhilfe – und dies corona-konform, mit Hilfe eines Brettspiels: Bei «Züribrätt» ziehen die Spieler in einem klassischen Leiterspiel von den Zürcher Bars und Clubs nach Hause.

Das Leiterspiel soll den Heimweg von einer Partynacht in Zürich darstellen. Das Spiel sollte eigentlich in einer Kleinauflage von 500 Exemplaren produziert werden – es wird den Machern nun aber regelrecht aus den Händen gerissen. Sie haben daher bereits auf mehr als 2000 Exemplare aufgestockt.

Das Spiel kostet zwischen 79 und 169 Franken. Der Erlös aus dem Verkauf des Brettspiels geht an die Zürcher Bar- und Clubkommission. Diese hat einen Fonds für Betriebe eingerichtet, die aufgrund der Zwangsschliessung in finanzielle Nöte geraten sind. Ursprünglich war es das Ziel der Spielemacher, der BCK 15000 Franken überweisen zu können – mittlerweile zeichnet sich gar ein höherer Betrag ab.

TELE TOP hat mit den Nachtschwärmern gesprochen, die das «Züribrätt» innert sieben Wochen entwickelt haben:

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