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Zürcher Politiker wollen Berichterstattung über Massnahmen zur Bekämpfung häuslicher Gewalt

Zürcher Politikerinnen und Politiker fordern den Regierungsrat auf, dem Kantonsrat eine Vorlage zu unterbreiten. Der nach soll ein regelmässiger Bericht über die Massnahmen zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt erscheinen.

24.12.2020 / 15:48 / von: asl
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Die häusliche Gewalt hat während der Corona-Pandemie zugenommen. (Symbolbild: KEYSTONE/DPA/MAURIZIO GAMBARINI)

Die häusliche Gewalt hat während der Corona-Pandemie zugenommen. (Symbolbild: KEYSTONE/DPA/MAURIZIO GAMBARINI)

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Zürcher Kantonsräte wollen einen regelmässigen Bericht über die Massnahmen zur Bekämpfung von häuslicher Gewalt. Dies geht aus einem Vorstoss von linken und rechten Politikern hervor. Die Regierung wird demnach aufgefordert, mindestens alle drei Jahre die Wirksamkeit der Massnahmen gegen häusliche Gewalt zu evaluieren. Die Resultate sollen in einem Bericht der Bevölkerung präsentiert werden. Der Bericht soll aber auch Hinweise über die Weiterentwicklung der Massnahmen geben.

Begründet wird der Vorstoss mit Zahlen aus dem Jahr 2019. In diesem Jahr gab es in der Schweiz fast 20'000 Straftaten im Bereich der häuslichen Gewalt. Im Kanton Zürich wurden gemäss einer polizeilichen Kriminalstatistik 3'391 Straftaten in diesem Bereich registriert.

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