Pull down to refresh...
zurück

Zürcher Polizei rüstet sich für den 1. Mai

Am Tag der Arbeit kommt es in der gesamten Schweiz zu Kundgebungen und Demonstrationen. Besonders die Gewerkschaften engagieren sich für Themen wie Gleichstellung und Lohngleichheit. In der Vergangenheit kam es in Zürich auch zu Krawallen.

30.04.2019 / 20:00 / von: eob/meg
Seite drucken Kommentare
0
Letztes Jahr zündeten die Demonstranten in Winterthur Rauchbomben. (Bild: RADIO TOP/Raphael Wallimann)

Letztes Jahr zündeten die Demonstranten in Winterthur Rauchbomben. (Bild: RADIO TOP/Raphael Wallimann)

0
Schreiben Sie einen Kommentar

Der 1. Mai steht dieses Jahr im Zeichen des Frauenstreiks vom 14. Juni. Es soll bereits sechs Wochen vorher mobilisiert werden, sagt Luca Maggi, der Sprecher vom 1. Mai-Komitee in Zürich. Er will am Mittwoch einen «kämpferischen, bunten und vielfältigen Tag».

In der Vergangenheit kam es in der Stadt Zürich am Tag der Arbeit auch zu Krawallen. Die letzten drei Jahre seien aber relativ ruhig verlaufen, stellt der Medienchef der Stadtpolizei Marco Cortesi klar. Zum diesjährigen Tag der Arbeit sagt er: «Aus taktischen Gründen kann ich nicht viel sagen. Aber am Nachmittag empfehle ich der Bevölkerung die Kreise 4 und 5 zu meiden. Dort wird die Polizei im Einsatz sein.» Grundsätzlich erwartet Cortesi aber einen friedlichen Tag.

Ähnlich sieht es auch Thomas Zimmermann vom schweizerischen Gewerkschaftsbund. Er wisse derzeit nichts von geplanten Krawallen bei einer Veranstaltung zum ersten Mai. Er hoffe zudem, dass Krawalle ausbleiben.

Was Polizei und Gewerkschaften am 1. Mai erwarten, im Beitrag von RADIO TOP:

audio

Beitrag erfassen

Keine Kommentare