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Hazel Brugger ist neue SMA-Gastgeberin

Hazel Brugger wird die 13. Ausgabe der Swiss Music Awards (SMA) moderieren. Der Abend mit ihr werde kein «Pointen-Gemetzel» und sie werde auch keinem Preisträger eine Torte ins Gesicht werfen, versichert die einst als «böseste Frau der Schweiz» benannte Komikerin.

08.01.2020 / 11:05 / von: lny/sda
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Sie wird keine Torten werfen und kein Pointen-Gemetzel veranstalten: Samthandschuhe will die Schweizer Komikerin Hazel Brugger beim Moderieren der 13. Swiss Music Awards aber auch nicht tragen. (Bild: Keystone/EPA/SASCHA STEINBACH)

Sie wird keine Torten werfen und kein Pointen-Gemetzel veranstalten: Samthandschuhe will die Schweizer Komikerin Hazel Brugger beim Moderieren der 13. Swiss Music Awards aber auch nicht tragen. (Bild: Keystone/EPA/SASCHA STEINBACH)

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Die Swiss Music Awards werden dieses Jahr von Hazel Brugger moderiert. Die «böseste Frau der Schweiz» wird aber keinem Preisträger eine Torte ins Gesicht werfen, versichert Brugger selbst.

Bei der Vergabe der Schweizer Musikpreise gehe es schliesslich nicht um sie, sagt Brugger gemäss einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Ihre Funktion werde eher die einer «Hebamme für die emotionalen Momente» sein.

Die Zürcher Unterländerin, die ihre Karriere mit 17 Jahren als Slam-Poetin begonnen hat, ist derzeit mit ihrem zweiten Soloprogramm «Tropical» unterwegs. Bei der Musikpreisverleihung übernimmt sie den Posten von Comedian und Moderator Stefan Büsser.

Patent Ochsner schon zweimal nominiert

Neben der neuen Moderatorin haben die SMA auch die ersten Nominierten bekanntgegeben. Luca Hänni geht mit «She Got Me», Loco Escrito mit «Punto» und Patent Ochsner mit «Für Immer Uf Di» ins Rennen um einen Pflasterstein für den Best Hit. In der Kategorie Best Album sind ebenfalls Patent Ochsner sowie Gölä & Trauffer und Kunz nominiert.

Für den Best Hit International kommen Lil Nas X («Old Time Road»), Lady Gaga & Bradley Cooper («Shallow») und Lews Capaldi («Someone You Loved») in Frage.

Die 13. Swiss Music Awards finden am 28. Februar im Luzerner KKL statt.

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