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Zürcher Regierungsrat spricht mehr Geld für ukrainische Geflüchtete

Der Zürcher Regierungsrat geht davon aus, dass viele der Geflüchteten länger als ein Jahr in der Schweiz bleiben werden. Daher will er ihnen für die Integration mehr Geld zur Verfügung stellen. Dieses soll vor allem für Sprachkurse eingesetzt werden.

28.06.2022 / 09:12 / von: rpf
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Die Stadt Zürich kommt für höhere Kosten für Sprach- und Bildungskurse auf. (Symbolbild: Pixabay.com)

Die Stadt Zürich kommt für höhere Kosten für Sprach- und Bildungskurse auf. (Symbolbild: Pixabay.com)

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Der Schutzstatus S, den viele ukrainische Flüchtlinge erhalten haben, erlaubt ihnen Aufenthalt von einem Jahr. Nun rechnet die Zürcher Regierung damit, dass die Geflüchteten länger als ein Jahr im Kanton Zürich bleiben werden. Damit steigen auch die Integrationskosten.

Für die Integration stellt der Bund für ein Jahr CHF 3'000 pro Person zur Verfügung. Wie der Tages-Anzeiger berichtet, ist der Regierungsrat der Meinung, dass diese Pauschale nicht ausreiche. Deshalb hat er beschlossen, auch für die Zusatzkosten für Sprach- und Bildungskurse aufzukommen.

Wie hoch die Zusatzkosten ausfallen werden, ist noch nicht bekannt.

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