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Zürich schaltet Impftermine für 50- bis 64-Jährige frei

Neu können auch 50- bis 64-Jährige (Impfgruppen H, K und M) Impftermine buchen. In den ersten beiden Maiwochen sollen in den Impfzentren rund 54’000 Termine verfügbar sein.

28.04.2021 / 09:05 / von: mle
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In den ersten beiden Maiwochen sollen in den Impfzentren rund 54’000 Termine verfügbar sein. (Symbolbild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

In den ersten beiden Maiwochen sollen in den Impfzentren rund 54’000 Termine verfügbar sein. (Symbolbild: KEYSTONE/LAURENT GILLIERON)

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Wie die Zürcher Gesundheitsdirektion am Mittwoch mitteilt, können neu ab sofort auch 50- bis 64-jährige Personen (Impfgruppen H, K und M) einen Termin für die COVID-19-Impfung buchen.

In den ersten zwei Maiwochen sollen in den elf kantonalen Impfzentren entsprechend dem verfügbaren Impfstoff rund 54’000 Termine angeboten werden. Weitere Termine würden freigeschaltet, sofern die Impfstofflieferungen zuverlässig eintreffen. Im Laufe des Monats Mai sollen rund 150 Apotheken in das Impfprogramm integriert und auch die restlichen Impfgruppen für die Terminbuchung freigeschaltet werden.

Bisher konnten sich nur Personen ab 65 Jahren (Impfgruppe C), Personen mit Vorerkrankungen mit höchstem Risiko (Impfgruppe B), Personen mit chronischen Krankheiten (Impfgruppen D und E), das Gesundheitspersonal mit Patientenkontakt (Impfgruppen F und G) sowie 16-17-Jährige mit Vorerkrankungen (Impfgruppe O) impfen lassen.

Hier gibt es eine Übersicht mit allen Impfgruppen sowie den Impfzentren.

Impfung nach bestätigter COVID-19 Erkrankung 

Personen, die bereits eine COVID-19-Erkrankung durchgemacht haben, wird von der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) empfohlen, die Impfung erst sechs Monate nach der Erkrankung durchzuführen. Ausgenommen davon seien besonders gefährdete Personen, die laut Kommission bereits nach drei Monaten eine Impfung erhalten sollten. 

Zudem werde neu empfohlen, Personen mit bestätigter COVID-19-Erkrankung nur noch eine Dosis mRNA-Impfstoff zu verabreichen. Hiervon ausgenommen seien immunsupprimierte besonders gefährdete Personen, welche weiterhin zwei Impfdosen erhalten sollen. 

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