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Zürich - Servette 1:2: Die Zürcher bäumten sich zu spät auf

Mit null Punkten schliesst der FC Zürich die Super-League-Duelle dieser Saison mit Servette ab. Wie schon im ersten Duell im Letzigrund siegen die Genfer mit einem Tor Differenz, diesmal 2:1.

11.04.2021 / 18:07 / von: cgr/sda
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Viel Kampf im Letzigrund: Servettes Anthony Sauthier (links) gegen Assan Ceesay vom FCZ. (Bild: Keystone/Alexandra Wey)

Viel Kampf im Letzigrund: Servettes Anthony Sauthier (links) gegen Assan Ceesay vom FCZ. (Bild: Keystone/Alexandra Wey)

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In der 82. Minute brachte Zürichs Trainer Massimo Rizzo den Mittelfeldspieler Marco Schönbächler ins Spiel. Der Routinier benötigte nur drei Minuten, um dem FCZ die beiden aufregendsten Szenen des Spiels zu bieten. Zuerst sah er einen Abschluss aus kurzer Distanz von Servettes Captain Anthony Sauthier auf der Linie abgewehrt, und gleich danach erzielte er aus spitzem Winkel das 1:2. Nur Schönbächler schien an dem Nachmittag das Rezept zu kennen, wie der Defensive der Genfer beizukommen war.

In der ersten Minute der zweiten Halbzeit nutzte Alex Schalk einen idealen Pass von Théo Valls, um den Zürcher Goalie Yanick Brecher mit einem Flachschuss aus spitzem Winkel zum Führungstor zu überwinden. Nach 67 Minuten wechselte Servettes Trainer Alain Geiger die Offensiven Kastriot Imeri und Koro Koné ein. Keine zwei Minuten später traf Imeri auf einen Querpass von Koné mit einem unhaltbaren, gewaltigen Schuss aus über 25 Metern.

Im ganzen, über weite Strecken unansehnlichen Spielen waren die Zürcher nahezu ebenbürtig. Die Tore machten den Unterschied aus.

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