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Zweiter Bundesratsbesuch in Zürich innert zwei Tagen

Bundesrätin Viola Amherd hat sich am Freitag mit dem Zürcher Regierungsrat ausgetauscht: Im Zentrum des Gesprächs stand die Corona-Pandemie und deren Bewältigung.

16.04.2021 / 14:45 / von: sdas/mco
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Bundesrätin Viola Amherd (links) trifft sich mit den Zürcher Regierungsratsmitgliedern Mario Fehr, Silvia Steiner und Regierungsrätin Carmen Walker Späh. (Bild: Staatskanzlei Zürich)

Bundesrätin Viola Amherd (links) trifft sich mit den Zürcher Regierungsratsmitgliedern Mario Fehr, Silvia Steiner und Regierungsrätin Carmen Walker Späh. (Bild: Staatskanzlei Zürich)

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Die Zürcher Regierungspräsidentin Silvia Steiner (Die Mitte) wünschte sich beim Besuch von Bundesrätin Viola Amherd «noch vermehrt einen konstruktiven und offenen Austausch zwischen den Kantonen und dem Bund», wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

Es sei wichtig, dass die Stimme der Bevölkerung gehört werde, wird Steiner in der Mitteilung weiter zitiert. «Die Kantone sind nah an der Bevölkerung und kennen die lokalen Bedürfnisse und Gegebenheiten.» Amherd bekräftigte, dass ein solcher Austausch sehr wichtig sei. «Ich bin überzeugt, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen Bund und Kantonen unserer Bevölkerung zu Gute kommt.»

Am Austausch mit der Militär- und Sportministerin im Zürcher Rathaus nahmen auch Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh (FDP) und Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) teil. Neben den ersten Erkenntnissen zur Bewältigung der Corona-Pandemie wurden auch die Transformation des Flugplatzes Dübendorf, die Weiterentwicklung der Dienstpflicht und der Sport thematisiert.

Bereits am Donnerstag hatte ein Mitglied des Bundesrates Zürich besucht: Guy Parmelin (SVP) orientierte sich am Flughafen Zürich über die Auswirkungen der Pandemie. Dabei wurden dem Wirtschaftsminister vom Flughafen sowie von Wirtschafts- und Tourismusverbänden mehrere Forderungen überreicht.

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