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Album der Woche

Die Idee zum Titel des Albums kam Dean Lewis auf einem Flug. Im Radio sagte der DJ «I wish that was a place we'd know about», Dean Lewis schrieb sich A Place We Knew in seine Notizen und wusste, dies ist der Albumtitel. «Dies verbindet alles miteinander», erklärt Dean Lewis. Diese Woche stellen wir dir das erste Album des australischen Musikers vor.

15.04.2019 / 08:30 / von: gwu
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A Place We Knew - Dean Lewis

A Place We Knew - Dean Lewis

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Dean Lewis, ein Energiebündel, das knapp 1,90m misst, mit Surfer-Locken und einem aufgeweckten Geist, der alles so schnell erfasst, dass seine Stimme seinen Gedanken manchmal kaum noch folgen kann, begann ursprünglich als Songwriter für andere Künstler. Er hatte zufällig einen Publisher kennengelernt, der früher mal Manager von Savage Garden gewesen war. Allerdings dauerte es nicht lange, bis er keine Lust mehr darauf hatte, einfach nur dabei zuzusehen, wie andere seine Ideen umsetzten.

Vor ein paar Jahren, als Dean Lewis noch ein unbekannter Songwriter war, setzte er sich manchmal nachts ins Auto und hörte sich beim Fahren seine, in recht dürftiger Qualität, aufgenommenen Demos an; unterwegs stellte er sich vor, wo diese Songs im Idealfall einmal landen sollten. Sicher waren da auch verrückte, unwahrscheinliche Ideen dabei – nur hätte er sich auch damals nicht mal im Traum erhofft, dass diese Songideen irgendwann das auslösen könnten, was seit der Veröffentlichung von «Waves» in seinem Leben passiert ist.

«Eine Sache, die ich auf alle Fälle gelernt habe, ist, dass die Selbstzweifel trotzdem nie ganz verschwinden: ‘Klingt meine Stimme auch wirklich gut? Bin ich fit genug an der Gitarre? Kann ich überhaupt noch einen Ton rausbekommen?’» Für einen Musiker, der sich selbst als Perfektionisten bezeichnet, und der nicht nur jeden Song des Albums selbst geschrieben und eingesungen, sondern auch Klavier- sowie Akustik- und E-Gitarrenparts beigesteuert hat, ist es um so bemerkenswerter, dass Lewis durch und durch im Reinen ist mit A Place We Knew.

«Bei jedem einzelnen Titel dieses Albums kann ich mich hinsetzen, die Playtaste drücken, mich zurücklehnen und mich einfach gut fühlen damit – weil ich weiß, dass sie alle einfach gut sind. Mir ist schon klar, dass der Erfolg von ‘Be Alright’ einiges verändert hat, aber ich glaube, wenn man einen neuen Song veröffentlicht oder ein Album, dann fängt man so oder so wieder von Null an; man muss sich dann wieder aufs Neue beweisen.» 

Täglich um 14.40 Uhr verlosen wir ein Album der Woche auf RADIO TOP!

Quelle: Universal Music 

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