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Das sind die 46. Winterthurer Musikfestwochen

Es sind die vielleicht speziellsten Musikfestwochen, die es je gab. Und doch bleibt vom 11. bis 22. August auch vieles beim Alten. Wie es zum Wegzug der Musikfestwochen aus der Altstadt kam, und worauf ihr euch freuen dürft – der kompakte Überblick aus dem Festivalbüro.

05.07.2021 / 13:29 / von: mle
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Die 46. Winterthurer Musikfestwochen finden vom 11. – 22. August 2021 statt. (Bild: zVg)

Die 46. Winterthurer Musikfestwochen finden vom 11. – 22. August 2021 statt. (Bild: zVg)

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Es liegen verrückte Zeiten hinter dem Musikfestwochen-Team. Die erste Absage in der 45-jährigen Festivalgeschichte tat uns sehr weh. Deshalb hat das Festivalbüro bereits im Juli 2020 damit begonnen, nach Alternativen und Lösungen zu suchen. Nur eines war von Anfang an klar: Wenn es irgendwie möglich ist, wollen wir Winterthur sein Festival zurückgeben. So oder so. Wenn nicht in gewohnter Umgebung in der Altstadt, dann in neuer Form und an neuen Standorten.   

RYCHENBERGPARK 

12 Tage Programm, 9 davon kostenlos. Drei aufregende Headliner am kostenpflichtigen Hauptwochenende: Brandão Faber Hunger, Faber und KUMMER. Über 30 kostenlose Konzerte. Startrampe, Winti Night, Kinder-/Familienprogramm, Matinée der Musikschulen. Klingt fast wie der normale Steibi-Alltag? Korrekt. Und auch Stadtfilter, OnThur, Frau Hund und Tenz sind wieder mit dabei. Ach ja: Der Rychenbergpark, auch Musigschuelpärkli genannt, liegt zwischen Kantonsspital und Kanti Rychenberg. Zwei Unterführungen und zwei Stadtbuslinien bringen dich hin.

BÜELPARK 

Eine Oase ist er, der Büelpark. Sozusagen der Vorgarten der Stadtgärtnerei und die Spielwiese des Schulhauses Heiligberg. Hier gibt’s 9 Tage lang ein kostenloses, spannendes Konzertprogramm zu entdecken. Dazu kommen die Freiluftausstellung Coucoukunst, Strassenmusik-Konzerte, das Band-it-Finale und kulinarische Highlights. Die Büelpark-Truppe: FCW, Draft Brothers, Bechandra, Los Antojitos, Steibi Tabacchino und und und. Wer fit ist, kommt via Turmhalden- oder Hochwachtstrasse. Bequemer und rollstuhlfreundlicher: mit dem Bus via Breite.

KIRCHPLATZ 

Auf dem Kirchplatz, normalerweise Standort der zweitgrössten Musikfestwochen-Bühne, bleibt es dieses Jahr eher ruhig. Aber: Zwei Formate kehren zurück und machen die Altstadt trotz allem zum Musikfestwochen-Schauplatz. Zum einen finden in der Stadtkirche drei wunderbare Konzerte statt – zum anderen sind wir viermal mit Livemusik im Gewerbemuseum. Musiksalzkirche und Menu Surprise: Welcome back 

UND MUSIKMÄSSIG SO? 

Fast könnte man’s vergessen – nicht die altbekannten Gesichter und bewährte Formate geben den Musikfestwochen die Würze, sondern das einmal mehr hochkarätig zusammengestellte Programm. Internationale Newcomer mit Abflug-Potenzial, kleine und grosse Entdeckungen aus Österreich, Belarus und Kanada, aber auch langersehnte frische Schweizer Musik, etwa von /A\, Phanee de Pool, Fai Baba, Andrea Bignasca, Nadja Zela oder Al Pride lassen uns freudig in die Zukunft blicken und sagen: Endlich wieder Musikfestwochen.  

Weitere Informationen und Ticktes findet ihr unter www.musikfestwochen.ch.  

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