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Die Ermittlungen zum Grossbrand in Egnach laufen auf Hochtouren

Die Polizei geht weiterhin von Brandstiftung aus. Im Moment werden zahlreiche Spuren und Zeugenaussagen ausgewertet. Auf dem betroffenen Firmenareal der Tobi Seeobst AG sind mittlerweile auch die letzten Glutnester gelöscht.

19.03.2018 / 05:30 / von: mbu
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Von der Halle bleibt nur eine Ruine übrig. (Bild: Pascal Meister, TELE TOP)

Von der Halle bleibt nur eine Ruine übrig. (Bild: Pascal Meister, TELE TOP)

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Das Feuer ist in der Nacht auf Samstag ausgebrochen. Gegen 30'000 im Freien gestapelte Kunststoffbehälter für die Lagerung von Äpfeln sind in Brand geraten. Danach hat das Feuer auf eine Kühlhalle mit Äpfeln übergegriffen und auch diese komplett zerstört.

Die Feuerwehr stand im Grosseinsatz und hielt bis am Sonntagnachmittag Brandwache. Dies weil immer wieder Glutnester festgestellt wurden. Beim Brand entstand enorme Hitze. Sich verflüssigender Kunststoff hat die Löscharbeiten zusätzlich erschwert. Auch in der Nacht auf Montag beobachtet die Feuerwehr die Ruine weiterhin mit einer Wärmebildkamera, wie die Kantonspolizei Thurgau auf Anfrage von RADIO TOP erklärt.

Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Der Geschäftsführer der Tobi Seeobst AG, Bruno Neff, spricht gegenüber RADIO TOP aber von mehreren Millionen. Die zerstörte Halle muss abgebrochen werden

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