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Pascal Zuberbühler im TOP³: «Ich war kein Fussballtalent»

Die ganze Schweiz kennt ihn als Zubi. Pascal Zuberbühler spielte 20 Jahre lang Profifussball, 14 Jahre davon in der Nationalmannschaft. Geplant war die Karriere als Goalie aber nicht. Weshalb er dennoch Fussballprofi wurde, bei keinem seiner 23 Zügeltermine dabei war und welchen Rekord er im Kanton Thurgau aufgestellt hat.

14.01.2022 / 10:01 / von: sbr
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«Es ging fast zu schnell», sagt Pascal Zuberbühler über den Start seiner Fussballkarriere. Erst als Teenager wechselte der Frauenfelder vom Fünfkampf ins Fussballtor. Weshalb aber genau ins Tor? «Ich wollte nicht irgendein Spieler sein, sondern entweder Goalie oder Stürmer.» Ausserdem sei sein Vater auch schon Goalie gewesen. 20 Jahre internationaler Profifussball und 14 Jahre Nationalmannschaft folgten für den heute 51-Jährigen. Hauptgrund für diese steile Karriere sei aber nicht sein Können, sondern der Ehrgeiz gewesen: «Ich war kein Fussballtalent.»

Auch nach seinem Rücktritt bleibt «Zubi» dem Fusball treu. Er ist unter anderem bei der Fifa für die weltweite Ausbildung von Goalies zuständig. Es ging nicht zurück auf die Baustelle, wo er seine Ausbildung zum Sanitär und Bauspengler machte, auch wenn er heute noch handwerklich begabt sei. «Eine WC-Schüssel könnte ich vielleicht noch montieren.»

TOP³ mit Pascal Zuberbühler, am Freitagabend ab 18.30 Uhr und stündlich wiederholt auf TELE TOP, am Sonntag auf RADIO TOP und jederzeit als Podcast.

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