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Arboner solidarisieren sich gegen Abbruch der «Wunderbar»

Der beliebte Arboner Gastronomiebetrieb "Wunderbar" soll einer Zwischenablagerung für Baumaterialien weichen - das schlägt der Arboner Bevölkerung auf den Magen. Andreas Blumer fordert seine Mitbürger nun auf, den Abbruch der "Wunderbar" zu verhindern.

24.01.2020 / 19:20 / von: ska
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Die «Wunderbar» soll in Zukunft als Baudepot genutzt werden. Das lassen sich die Arboner Bürger nicht gefallen. (Screenshot: TELE TOP)

Die «Wunderbar» soll in Zukunft als Baudepot genutzt werden. Das lassen sich die Arboner Bürger nicht gefallen. (Screenshot: TELE TOP)

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Die ZIK Immo AG aus Arbon plant die Sanierung von umliegenden Gebäuden auf dem Saurer Areal. Dafür braucht es aber Platz für Handwerker und Baugeräte - darum soll der Platz der "Wunderbar" genutzt werden. Ausserdem läuft dieses Jahr der Mietvertrag zwischen der Verwaltung und dem Gastrobetrieb aus.

Für Einwohner der Stadt wie auch für die Inhaberin des Hotel und Restaurants unverständlich: "Ich verstehe, dass die Wunderbar irgendwann weichen muss. Aber es hat noch rundherum genug Platz für ein Baudepot."

Anders sieht das Konradin Fischer, Mitinhaber der ZIK Immo AG. Er betont, dass direkt nebenan ein neuer Gastrobetrieb in Planung ist. Im nächsten Schritt muss die Stadt dem Abbruchgesuch zustimmen. Aber das letzte Wort ist noch nicht gesprochen: Arboner Bürgerinnen und Bürger sammeln bereits Unterschriften gegen das verschwinden der "Wunderbar".

Im Interview mit TELE TOP sprechen die Beteiligten über den Abbruch der "Wunderbar":

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Husch
am 25.01.2020 um 10:07
Es ist immer wieder dasselbe. Mann oder Frau unterschreibt einen Vertrag und wenn dann dieser abgelaufen ist kommt das grosse wehklagen. Abreissen ohne wenn und aber. Die Beitzerin hat ja noch die Möglichkeit den Holzschopf zu kaufen und an anderer Stelle wieder aufzubauen.