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Bogenschiessen auf dem Pferderücken in Bibern

Bei der «Reiat Trophy» in Bibern sind Zielgenauigkeit und Geschwindigkeit gefragt. Am Turnier im Kanton Schaffhausen messen sich 27 Sportler im berittenen Bogenschiessen. Der Wettkampf zieht reitende Bogenschützen aus der ganzen Schweiz an.

27.06.2021 / 18:28 / von: jis
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Am letzten Turniertag der «Reiat Trophy» messen sich reitende Bogenschützen in vier Wettkämpfen. (Bild: TELE TOP/Michelle Howald)

Am letzten Turniertag der «Reiat Trophy» messen sich reitende Bogenschützen in vier Wettkämpfen. (Bild: TELE TOP/Michelle Howald)

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Nach zwei Probeläufen galoppieren die Pferde der Bogenschützen insgesamt sechs Mal über die Bahn an den Zielscheiben vorbei. Punkte gibt es für Treffer und auch für eine schnelle Zeit. Der OK-Präsident Christian Bareiss nimmt selbst auch am Turnier teil. Er hat vor 15 Jahren in einem Magazin von der Sportart gelesen und später ein Einsteiger-Seminar besucht. Dabei habe es ihm auf Anhieb gefallen – so sehr, dass er mittlerweile einer der 40 aktiven reitenden Bogenschützen in der Schweiz ist.

Die Sportart stammt aus dem Mittelalter. Die Mongolen oder Hunnen nutzten reitende Bogenschützen als Teil ihrer Armee. Heutzutage ist das berittene Bogenschiessen eine Sportart, welche international verbreitet ist. Auch in der Schweiz würden immer mehr Leute die Freude am Sport finden, sagt OK-Präsident Christian Bareiss.

Die dreitägige «Reiat Trophy» sei ein voller Erfolg gewesen, bis auf einen Sturz im letzten Wettkampf. Der Reiter wurde zur Sicherheit mit der Rega ins Spital geflogen, kann das Spital aber bald wieder verlassen, wie die Organisatoren mitteilten.

Im Beitrag begleitet TELE TOP den OK-Präsidenten Christian Bareiss am Turniertag in Biebern SH:

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