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«Die Steuersenkung im Kanton Schaffhausen ist unangebracht»

Trotz der Pandemie schloss der Kanton Schaffhausen seine Rechnung mit einem positiven Ergebnis ab. Die Finanzdirektorin Cornelia Stamm Hurter möchte deshalb die Steuern befristet senken.

09.04.2021 / 20:03 / von: vkä/asl
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Mit einem Plus von 2.5 Millionen Franken in der Staatsrechnung will der Kanton Schaffhausen etwas in die Bevölkerung zurückgeben. (Screenshot: TELE TOP)

Mit einem Plus von 2.5 Millionen Franken in der Staatsrechnung will der Kanton Schaffhausen etwas in die Bevölkerung zurückgeben. (Screenshot: TELE TOP)

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Die Schaffhauser Regierungsrätin Cornelia Stamm Hurter möchte in der Corona-Krise etwas an die Bevölkerung und die Unternehmen zurückgeben. Und zwar eine befristete Steuersenkung um zwei Prozentpunkte für die nächsten drei Jahre. Denn die Rechnung 2020 des Kantons Schaffhausen weist ein Plus von 2,5 Millionen Franken auf. Insgesamt schrieb der Kanton Schaffhausen 2020 einen Überschuss von über 72 Millionen Franken. Dies ermögliche die Steuersenkung.

Nicht alle Parteien sind damit einverstanden. Der AL Kantonsrat Matthias Frick kritisiert das Vorhaben auf schärfste. «Gerade jetzt, ist eine Steuersenkung unangebracht» sagt der Politiker gegenüber TELE TOP.

Mehr zum geplanten Vorhaben vom Kanton - im Beitrag von TELE TOP:

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