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TIERGFLÜSCHTER: Zuckersirup für Winterbienen

Was machen eigentlich Honigbienen im Winter? Das Nahrungsangebot ist mit fehlenden Blüten nicht mehr vorhanden. Doch innerhalb des Bienenstocks summt und brummt es weiterhin. Dafür sorgt auch der Imker. Die letzten Pflegemassnahmen nimmt dieser nun vor.

01.10.2022 / 15:30 / von: jam
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Die letzten Pflegemassnahmen für die Bienen vor dem Winter stehen an. (Bild: TOP-Medien)

(Bild: TOP-Medien)

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Die aufgestellte, aktive und sportliche Hündin hat viel Grips im Kopf und möchte ausgedehnt beschäftigt werden. (Bild: TOP-Medien)

Blanka ist sehr gesprächig – und fühlt sich um den Menschen sehr wohl. Am liebsten rund um die Uhr. (Bild: TOP-Medien)

Eugen ist ein liebenswerter und verschmuster Kater. (Bild: TOP-Medien)

Sie sind sehr gesprächig, gesellig und es ist unterhaltsam sie zu beobachten. (Bild: TOP-Medien)

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Siblingen SH Reiner Storrer hebt einen grossen Container auf den Tisch in seinem Bienenhaus. «Futtersirup für Bienen» steht darauf geschrieben. Es ist die Nahrungsquelle für seine 18 Bienenvölker. «In jedem Bienenstock hat es je ein Winterbienenvolk. Diese haben die Aufgabe das Volk und seine Königin sicher und geschützt durch den Winter zu bringen.» erklärt der erfahrene Imker. Er füllt eine Portion des dickflüssigen Sirups ab und giesst dieses in das dafür vorgesehene Plastikgefäss in einem der Bienenstöcke. «Diesen verarbeiten die Bienen dann wieder zu Honig. Dieser gehört aber ganz alleine den Bienen und dient als Futtervorrat bis zum Frühling.» so Storrer. Die  Winterbienenvölker sind rund ein Viertel kleiner als jene der äusserst fleissigen Sommerbienen. Die Hauptaufgabe besteht darin anhand einer speziellen Muskelkontraktion Wärme im Bienenstock zu erzeugen. Dafür sammeln sich die Bienen zu einer Traube und «vibrieren» mit ihren Flügeln. Dabei wird es wohlig warm im Bienenstock.

Mehr zum Thema erfahren Sie diesen Samstag, 1.10.22 ab 18.20 Uhr im TIERGFLÜSCHTER AUF TELE TOP (stündlich wiederholt)

 

Vierbeiner aus dem Tierhaus des Zürcher Tierschutzes

 

Panda - Beaglehündin

Panda ist kaum zu stoppen. Die aufgestellte, aktive und sportliche Hündin hat viel Grips im Kopf und möchte ausgedehnt beschäftigt werden. Am liebsten den ganzen Tag. Natürlich mit den nötigen Ruhepausen. Panda liebt Bewegung, ihre Super-Spürnase und ihr Talent für Kunststücke. Sie ist am ehsten bei ebenso aktiven Menschen aufgeboben, die es lieben einen Hund intensiv zu beschäftigen. Panda hat aber auch einen sturen Kopf und braucht diesbezüglich viel Überzeugungskraft von Seiten der neuen Zweibeiner.

 

Eugen - Kater

Eugen ist ein liebenswerter und verschmuster Kater. Er braucht aber genügend Eingewöhnungszeit und viel Geduld, damit er sich wohl fühlt. Zu berücksichtigen ist, dass der zuckersüsse Kater etwas sensibel auf Stress und Veränderungen reagiert. Am alten Daheim hatte er deswegen eine Blasenentzündung. Ruhe und Geborgenheit sind für Eugen extrem wichtig. Er möchte in Zukunft nach draussen. Mit anderen Katzen hat er keine Erfahrung.

 

Blanka - Kätzin

Blanka ist sehr gesprächig – und fühlt sich um den Menschen sehr wohl. Am liebsten rund um die Uhr. Daher sucht Blanka ein Daheim bei Menschen, die viel Zeit für sie aufbringen können. Ein neues Zuhause mit Freigang und der Muse ihr auch für die leicht veränderten Schilddrüsenwerte täglich ein Leckerli zu geben. Darin sind die Medikamente versteckt. Blanka ist ansonsten sehr pflegeleicht und freut sich auf ein entspanntes Daheim. Mit Artgenossen kann sie nicht viel anfangen.

 

Kanarienvögel & Wellensittiche

10 Wellensittiche (aus einem Todesfall) und 4 Kanarienvögel (Beschlagnahmung) suchen auf diesem Weg eine grosse, geräumige und toll eingerichtete Flugvoliere. Oder ein eigenes Zimmer, wo der Freiflug möglich ist. Die Wellensittiche und die Kanarienvögel sollten je in Gruppen bleiben. Sie sind sehr gesprächig, gesellig und es ist unterhaltsam sie zu beobachten. Das Tierheimteam gibt gerne Tipps zur Haltung und Pflege der Tiere.      

 

Kontakt:

Tierhaus Zücher Tierschutz

Zürichbergstrasse 263

8044 Zürich

T 044 261 97 14

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