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Winterthurer Stimmvolk nimmt die beiden Gegenvorschläge an

In Winterthur hat die Stimmbevölkerung über zwei Stadt-Klima-Initiativen abgestimmt. Beide lehnte das Volk ab. Die Gegenvorschläge des Stadtparlaments wurden allerdings angenommen. Die Stimmberechtigten nahmen den Gegenvorschlag der «Gute-Luft-Initiative» mit 52,9 Prozent an. Der Gegenvorschlag «Zukunfts-Initiative» erhielt einen Ja-Anteil von sehr knappen 50,25 Prozent.

09.06.2024 / 16:18 / von: msc/lma
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Die TOP-Medien haben die Stimmen der Befürworter und Gegner eingefangen:

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Die «Gute-Luft-Initiative» forderte, dass in den nächsten zehn Jahren jährlich mindestens 0,5 Prozent der Strassenfläche in Grünraum mit Bäumen umgewandelt wird. Der Gegenvorschlag sieht vor, dass rund die Hälfte der von der Initiative geforderten Fläche zumindest entsiegelt werden soll. Und das bereits bis ins Jahr 2040. Der Gegenvorschlag erhielt 52,3 Prozent Ja-Stimmen.


Die «Zukunfts-Initiative» verlangte, dass innert zehn Jahren jährlich mindestens 0,5 Prozent der Strassenfläche in Flächen für öffentlichen Verkehr sowie Fuss- und Veloverkehr umgewandelt werden. Der Gegenvorschlag sieht vor, dass praktisch dieselbe Fläche wie von der Initiative gefordert umgenutzt wird. Aber einfach in 15 anstatt bis in zehn Jahren. Dieser Gegenvorschlag erhielt 50,25 Prozent Ja-Stimmen.

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