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Zürcher Seebecken soll grüner werden

Einige prominente Zürcher wollen von Tiefenbrunnen bis Wollishofen mehr Grünflächen errichten. Der Stadtrat begrüsst die Pläne.

14.10.2019 / 07:17 / von: nst
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Der Zürichsee in Wollishofen. (Screenshot: Google Maps)

Der Zürichsee in Wollishofen.(Screenshot: Google Maps)

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Die Leitung des Projektes trägt der Immobilieninvestor Urs Ledermann. Für die Umgestaltung des Zürcher Seeufers hat er zusammen mit einigen anderen prominenten Zürchern die «IG Seepärke Zürich» gegründet. Mit an Bord sind beispielsweise FDP-Nationalrätin Doris Fiala, Architekt Daniel Ménard oder Andreas Durisch, ehemaliger Chefredaktor der «SonntagsZeitung». 

Ehrholungszonen am Zürichsee

Wie der «Tages-Anzeiger» am Montag schreibt, soll es einen riesigen Flanierweg geben. Die Quaibrücke soll mit einer Seebrücke entlastet werden. So wie es in Rapperswil (SG) schon der Fall ist. Die Grünflächen sollen verbunden werden um so eine grosse Erholungszone in der Stadt zu schaffen. Konkrete Pläne wolle man aber erst im Frühjahr 2020 vorstellen. So zitiert der «Tages-Anzeiger» die Interessengemeinschaft.

Die Stadt Zürich ist mit von der Partie

Eingeweiht in das Projekt seien bislang die Stadtpräsidentin Corine Mauch, sowie die Stadträte André Odermatt und Richard Wolff. Das Land rundum den See gehört der Stadt Zürich. Darum sei man grundsätzlich froh um Gestaltungsvorschläge von Privaten.  

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