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Dem FC Zürich gelingt gegen den FC St.Gallen der erste Saisonsieg

Der FC Zürich kann den FC St.Gallen zuhause mit 2:1 besiegen. Der FC Zürich gewinnt somit erstmals in dieser Super League-Saison. Kurz vor Schluss verpasste der FC St.Gallen ganz knapp den Ausgleich.

14.08.2019 / 21:16 / von: pwa/sda
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Dem FC Zürich gelingt gegen den FC St.Gallen der erste Saisonsieg. (Bild: twitter.com/FC Zürich)

Dem FC Zürich gelingt gegen den FC St.Gallen der erste Saisonsieg. (Bild: twitter.com/FC Zürich)

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Dem FC Zürich glückte in der vorgezogenen Meisterschaftpartie der 6. Runde der benötigte Befreiungsschlag. Neuverpflichtung Mimoun Mahi sorgte beim 2:1-Sieg gegen St. Gallen für das Ende der Zürcher Negativserie.

Die Dinge drohten sich für den FC Zürich in der Meisterschaft auch gegen den FC St. Gallen zu wiederholen. Wie zuletzt gegen Xamax (2:2) und Sion (1:3) machten sich die Zürcher das Leben selber schwer, kamen diesmal dank Neuzuzug Mimoun Mahi allerdings mit einem blauen Auge davon. Der 25-jährige Marokkaner glänzte beim ersten Saisonsieg der Zürcher erst als Vorbereiter (40.), dann als Torschütze (70.).

Eine erste günstige Ausgangslage raubte sich das Team von Trainer Ludovic Magnin kurz vor der Pause. Ansprechende vierzig Minuten hatte der FCZ gegen St. Gallen bis dahin absolviert, sich in der Offensive effizient gezeigt und war defensiv stabil geblieben - bis zu einem weiteren Eigenfehler. Goalie Yanick Brecher liess einen haltbaren Freistoss von Jordi Quintilla zum 1:1 passieren; nur drei Minuten nachdem Antonio Marchesano (40.) das Heimteam nach schöner Kombination über Lewan Charabadse und Mimoun Mahi in Führung gebracht hatte.

Auch beim zweiten Mal endete die günstige Zürcher Ausgangslage selbst verschuldet nach nur allzu kurzer Zeit. Eine nummerische Überzahl zugunsten des FCZ nach der Gelb-Roten Karte gegen den jungen FCSG-Verteidiger Miro Muheim (56.) kompensierte Mirlind Kryeziu (59.) ebenfalls durch seine zweite gelbe Karte. Doch anders als zuletzt liessen sich die Zürcher diesmal nicht aus der Ruhe bringen - und hatten auch das nötige Glück auf ihrer Seite. Trotz guter Möglichkeiten verpasste St. Gallen in den Schlussminuten den neuerlichen Ausgleich.

Wie von Magnin angekündigt, hielt der FCZ auch gegen St. Gallen an seinem bisherigen Konzept fest, versuchte die Probleme spielerisch zu lösen, mit Ballbesitz zum Erfolg zu finden. Während 40 Minuten waren die Ballstafetten der Zürcher zwar schön anzusehen, grosse Gefahr vermochte das Heimteam damit allerdings kaum zu generieren. Erst nach dem 1:0 durch Marchesano nahm die Partie auf beiden Seiten an Fahrt auf.

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