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TOP FOKUS: Coming Out

Am 9. Oktober findet der Coming Out Day zum 32. Mal statt. Der Tag steht im Zeichen der LGBT+-Gemeinde. Viele wagen erstmals oder erneut einen sichtbaren Schritt des Coming-outs. TELE TOP zeigt vom 7. bis zum 11. Oktober, wie sich Betroffene nach diesem Schritt fühlen und welche Schwierigkeiten immer noch vorhanden sind.

09.10.2019 / 18:30 / von: mma
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Der TOP FOKUS dreht sich diese Woche um den Coming-Out-Day. (Bild: Pixabay.com/wokandapix)

Der TOP FOKUS dreht sich diese Woche um den Coming-Out-Day. (Bild: Pixabay.com/wokandapix)

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Der Coming Out Day jährt sich am 9. Oktober zum 32 Mal. Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender und Transsexuellen (LGBT+) sind, sofern sie persönlich bereit dazu sind, aufgerufen, sich öffentlich zu zeigen, also erstmals oder erneut den sichtbaren Schritt des Coming-Out-Prozesses zu unternehmen. Dies ist eines der besten und oft wirksames Mittel gegen Homophobie und Transphobie. Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass Menschen, die LGBTs persönlich kennen, diesen Gruppen gegenüber positiver eingestellt sind. Diese positive Einstellung soll durch die Berichte von TELE TOP weiter verbreitet werden.

Das Ziel von einem Coming Out ist es, selbstverständlich als schwuler Mann, als lesbische Frau oder als Transmensch akzeptiert zu werden und zu leben. Ist der Coming-Out-Prozess einmal vollzogen, fühlen sich viele erleichtert. Viele Lesben, Schwule und Transmenschen erleben, dass sich die ursprünglichen Befürchtungen nicht oder nur teilweise bestätigt haben. Trotzdem gibt es vereinzelte Berufsgruppen oder Kulturen, welche mit einem Coming Out zu kämpfen haben.

TELE TOP berichtet in der TOP FOKUS-Serie über verschiedene Persönlichkeiten, die ein Coming Out gemacht haben oder sich mit der Homosexualität beschäftigen.

 

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