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TOP FOKUS: Ungeklärte Kriminalfälle der Schweiz

Obwohl die Aufklärungsrate bei Mordfällen in der Schweiz bei knapp 94 Prozent liegt, bleiben einzelne Mordfälle, wie der Kristallhöhlenmord ungelöst. In der Woche vom 11. November beleuchtet TELE TOP ungeklärte Kriminalfälle in der Schweiz.

15.11.2019 / 17:45 / von: cno/mco
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TOP FOKUS: Ungeklärte Kriminalfälle der Schweiz (Symbolbild: twitter.com / Kantonspolizei St.Gallen)

TOP FOKUS: Ungeklärte Kriminalfälle der Schweiz (Symbolbild: twitter.com / Kantonspolizei St.Gallen)

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Ungeklärte Kriminalfälle lassen sowohl Angehörige als auch Ermittler und Anwohner nie mehr los. So ist es auch im Fall Kristallhöhlenmord. Dieser hält das St.Gallerische Oberriet immer noch in Atem.

Am 31. Juli 1982 sind zwei junge Mädchen verschwunden. Neun Wochen später fand man die beiden Leichen unweit der Kristallhöhle. Der oder die Täter sind bis heute nicht bekannt. Der Fall ist allerdings verjährt. Trotzdem lässt dieses Verbrechen die Betroffenen nicht mehr los.

Die Verjährungsfrist für Mord liegt in der Schweiz bei 30 Jahren, bei vorsätzlicher Tötung bei 15 Jahren. Dieser Fall wird also von der Behörde nicht mehr aktiv angegangen. Mitte November widmet sich TELE TOP ungeklärten Kriminalfällen in der Schweiz.

 

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