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Facebook ist bei den Zürcher Regierungsratskandidaten am beliebtesten

Social Media wie Facebook, Instagram und Co. bieten sich schon seit längerem für Politiker an, während des Wahlkampfs Werbung für seine Kandidatur zu machen. RADIO TOP hat geschaut, wie die Zürcher Regierungsratskandidaten auf Social Media unterwegs sind. Am meisten gebraucht wird Facebook.

28.02.2019 / 18:10 / von: eob
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Facebook ist bei den Zürcher Regierungsratskandidaten am beliebtesten. (Symbolbild: pixabay.com/Pixelkult)

Facebook ist bei den Zürcher Regierungsratskandidaten am beliebtesten. (Symbolbild: pixabay.com/Pixelkult)

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Ob Facebook, Instagram oder Twitter – Die Social Media Kanäle offerieren sich Politiker öffentlich und kostenlos Werbung für ihre Kandidatur zu machen. Bei den 13 Regierungsratskandidaten ist deshalb Facebook noch vor Twitter und Instagram hoch im Kurs. Elf von den 13 Kandidaten präsentieren sich mit einem Profil auf der meistgenützten Plattform der Schweiz. Da Facebook die grösste Reichweite hat, bietet sie sich den Politiker auch am meisten an, sagt Social Media Experte Jürg Kobel. Zudem könne auf Facebook auch gezielt Werbung gemacht werden. «Die Werbung kann für gezielte Altersgruppen oder auch Regionen eingegrenzt werden. Zusätzlich können auch Umfragen gestartet werden.» Diese Werbung kann dann von Freunden geteilt oder geliked werden und somit wird sie noch von weiteren Leuten gesehen.

Wie gut die Kandidaten auf Social Media vertreten sind, im Beitrag von RADIO TOP:

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Nicht so gut abgeschnitten hat die Foto-Plattform Instagram. Weniger als die Hälfte der Zürcher Regierungsratskandidaten präsentieren sich auf dieser Plattform. Wenn die Kandidaten aber die jüngere Generation erreichen möchten, müssten sie auf Instagram oder sogar Snapchat ein Profil haben, findet Jürg Kobel weiter.

Die zweitmeisten Nutzer hat Twitter, denn acht der 13 Kandidierenden sind auf Twitter vertreten. Diese Plattform nütze jedoch nicht den Bürgern, sondern ist für den Austausch mit den Journalisten. «Hier ist man so ein bisschen unter sich, wo die Politiker ihre Statements abgeben können.»

Die Regierungsratswahlen des Kantons Zürich sind am 24. März.

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