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Roswitha Kuhn - die Autorin der Tösstal-Krimis

Im August erschien mit «Mondnackt» der vierte Tösstal-Krimi von KuhnKuhn. Roswitha Kuhn schrieb ihn nach dem Tod ihres Mannes Jacques alleine zu Ende. Im Lunchtalk erzählt die gebürtige Österreicherin wie sie ins Tösstal gekommen und ist und wie sie ihren Mann Jacques Kuhn, den Erfinder des modernen Dampfkocktopfs getroffen hat.

07.10.2019 / 10:57 / von: sbo
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Roswitha Kuhn im Lunch Talk (Bild: TELE TOP)

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Wenn Polizist Noldi Oberholzer gerufen wird, erscheint das beschauliche Tösstal plötzlich in einem ganz anderen Licht. Drei Tösstal-Krimis hatten Roswitha Kuhn und ihr Mann Jacques gemeinsam verfasst. In Sternenberg oder am Bichelsee liessen sie ihre Hauptfigur ermitteln. Auch 100 Seiten des neuesten Buches «Mondnackt» hatten die beiden schon gemeinsam geschrieben, als Jacques Kuhn 2016 verstarb. Es war der ausdrückliche Wunsch ihres Mannes, dass Roswitha Kuhn den vierten Fall von Polizist Noldi Oberholzer auch ohne ihn vollendete. Mitte August ist der vierte Tösstal-Krimi nun erschienen.

Erst 2007 hatten Roswitha und Jacques Kuhn geheiratet. Die gebürtige Österreicherin war früher als Bibliothekarin in Graz und Wien tätig und hatte schon immer eine Leidenschaft fürs Schreiben. Danach arbeitete die Buddhistin während vieler Jahre als Bibliothekarin am Tibet-Institut in Rikon.

Das Tibet-Institut hatte ihr Mann Jacques Kuhn 1968 gemeinsam mit seinem Bruder gegründet. Daneben gilt der langjährige Unternehmensleiter der Kuhn Rikon AG als der Vater des modernen Dampfkochtopfs.

Wird Noldi Oberholzer auch in einem fünften Buch ermitteln? Die Antwort gibt es von Roswitha Kuhn im Lunchtalk am 7. Oktober ab 18.30 Uhr (stündlich wiederholt).

 

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